Hier könnt ihr euch ein paar hundert alten Knackerinnen und Knacker mit
steinernen Gesichtern und steinernen Herzen denken, die ihren
Busenfreunden in Saudiarabien, die genau solche steinernen Herzen
haben, weitere 7000 Bomben bewilligen, um Kinder, Frauen, Männer, Alte und
Junge zu massakrieren, weil sie unbedingt ihre Marionette im Jemen
wiederhaben wollen. Das ist das große Ziel der außergewöhnlichen und vorbildhaften
Nation in der Welt. Der Rest der Welt braucht keinen strafenden Gott,
der hat ja die USA.
Der Senat lehnt die Beendigung der US-Hilfe für die
Saudi-Aggression im Jemen ab
Stephen Lendman
21.März 2018
Bush/Cheney begannen die
Terror-Bombardierung des Jemen nach 9/11 mit dem Drohnen-Krieg unter
dem windigen Vorwand, al Qaida zu bekämpfen, das Washington selbst
gezeugt und gehuddelt hat.
In Kumpanei mit Riad hat Obama
weitergemacht, was sie begonnen hatten und Trump hat sich ebenfalls
der Saudi-Aggression angeschlossen.
Es war bereits das ärmste Land der
Region und nun haben die Kriegsjahre die ernsteste humanitäre
Katastrophe der Welt geschaffen, wo 80 % der Jemeniten von nicht
ausreichender Hilfe abhängig sind.
Die US-gestützte saudische Luft-, See- und Landblockade verhindert, dass ausreichend lebensnotwendige Dinge ins Land kommen.
Die US-gestützte saudische Luft-, See- und Landblockade verhindert, dass ausreichend lebensnotwendige Dinge ins Land kommen.
Zahllose Jemeniten sind durch den
Krieg, die damit verbundene Gewalt, nicht behandelte Krankheiten,
Unterernährung und Hunger zu Grunde gegangen.
Offizielle UN-Zahlen unterschätzen
mit Sicherheit die Zahl der Opfer nach all den Kriegsjahren, der
Blockade und dem allgemeinen Mangel – vielleicht Hunderttausende
sind schon nach 9/11, aber vor allem seit März 2015 völlig unnötig
gestorben.
Laut verschiedenen UNICEF-Zahlen ist
mindestens ein Kind unter fünf Jahren alle 10 Minuten allein an
Hunger gestorben.
Hunger plagt das Land während der
endlosen Aggression, ein Genozid gegen das Volk, den weder die
Verwaltung von Trump noch der Kongress beenden wollen.
Am Donnerstag hat der Senat eine
Resolution zur Beendigung der US-Militärhilfe für Saudiarabien
abgewiesen – mit 55 gegen 44 Stimmen.
