Countercurrents.org
16. März 2013
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| Keine Sprühung? |
Das Geoengineering, die Nutzung menschlicher Technologien zur
Änderung des Klimasystems der Erde – wie das Versprühen
reflektiver Partikel in die obere Atmosphäre, um Sonnenstrahlen in
den Weltraum zurück zu werfen – ist als ein potentiell
versprechender Weg entstanden, um die Auswirkung des Klimawandels zu
mildern. ABER derlei Methoden können unvorhergesehene neue Risiken
mit sich bringen. Das inhärente Spannungsfeld hat, so argumentieren
zwei Professoren von UCLA und Harvard, sowohl wissenschaftliche
Fortschritte und die Entwicklung eines internationalen Rahmens zur
Regulierun und Anleitun der Geoengineering-Forschung vereitelt.
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| Dies ist wohl eindeutig! |