Dies ist ein Artikel von 24 Seiten, die ich beim besten Willen
nicht übersetzen kann. Wie wäre es eigentlich, wenn einige der
vielen Leser, die gewiss sehr gut Englisch können, mal eine
hilfreiche Hand reichen würden? Vorausgesetzt natürlich, dass meine
Kostprobe von 3 Seiten einen Anreiz darstellt.
Interessant finde ich an dem Artikel, dass der Autor die
Katastrophe anschaulich macht. Nicht bloß so und so viel Prozent an
Seetieren, Vögeln, Insekten, Bienen sterben in einem gewissen
Zeitraum, sondern er nennt die Tiere und die Orte, wodurch man ein
konkretes Bild vor Augen hat.
Aber woher soll man die Hoffnung nehmen? Von den Regierungen, den
Einprozentern, den Oligarchen, die im Geld schwimmen und den
Waffenproduzenten? Da müssten zig Millionen auf die Straße gehen
und dann hätte das Pack da oben nicht die geringsten Skrupel,
taktische Atombomben in den Haufen zu werfen. Also Hoffnung kann ich
bei mir nur mit der Lupe suchen. Sei's drum.
Verheimlicht, verschwiegen, gelöscht, vernichtet - EXTREM bedrohliche Katastrophen: Fukushima & Tschernobyl
Robert Snefjella
28 Mai 2015
Aus dem Englischen: Einar Schlereth
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| Toter Wal und Braunbären - versucht Bilder von dem Massensterben der Vögel, Wale, Seesterne zu finden - es werden am liebsten nur einzelne Tiere gezeigt. |
Mit phänomenalem Einfallsreichtum und extremer Torheit hat die technisch fortgeschrittene Menschheit es fertig gebracht, eine Technologie zu entwerfen und anzuwenden, die für das Leben sehr schädlich war und noch mehr Schaden anrichten wird, die sogar unsere Auslöschung bedeuten könnte. Ob plötzlich durch einen Atomkrieg oder durch eine bösartige Zeitlupen-Attacke auf das wunderbare, verzwickte, phantastische innere Zusammenspiel und die exakten reproduktiven Fähigkeiten des Lebens, so ist die Atomenergie inhärent unausweichlich lebens-feindlich. Natürlich muss der Rest der Wunder der Schöpfung – jene, die bisher uns überlebt hat – auch daran glauben, nicht nur wir.
