Einar Schlereth
5. Februar 2013
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| Verteilung des Ackerlandes (FAO) |
Durch intensive Bewirtschaftung war es China über Jahrzehnte gelungen, weitgehend selbstversorgend zu sein. Dies hat sich geändert, erstens durch die Bevölkerungszunahme, zweitens durch erhöhten Verzehr und drittens durch die Verminderung, resp. Entfremdung von Ackerland durch Straßen und Bebauung.
Lester Brown hat in seinem Buch 'Grain Harvest' errechnet, dass China jährlich zwischen 1950 und 1975 durchschnittlich 600 Quadratmeilen an Ackerland verlor. Und bis zur Jahrhundertwende allein 1400 Quadratmeilen durch Wüstenbildung.
Um sich eine Vorstellung von den Größenverhältnissen zu machen, hier ein paar Daten:
