Hier steht ein Artikel in dem Präsident Juan Manuel Santos eine Woche vor dem Referendum über den Friedensvertrag die Morde an bis zu 5000 FARC-Mitgliedern eingestanden hat. Aida Avella, Präsidentin der Unión Patriótica (UP), forderte auch Wiedergutmachung.
Dass ausgerechnet Raúl Castro dies Abkommen „als einen Sieg des Volkes“ bezeichnet, ist absurd. Hätten die Kubaner auf Freunde gehört, lieber mit Batista zu verhandeln und die Waffen niederzulegen, hätte es nie eine Revolution auf Kuba gegeben. Die FARC hat außer Versprechungen NICHTS erreicht, aber sie hat alles aufgegeben und am Ende sogar die Waffen. Schaut euch das Video an, in dem eine junge Kämpferin sehr skeptisch sagt: „Nos matarán uno por uno. Sie werden uns einen nach dem anderen töten.“ Und vergesst nicht, dass dies vom Guardian geschrieben wurde, der jetzt natürlich nicht plötzlich die Wahrheit sagen kann.
Dass ausgerechnet Raúl Castro dies Abkommen „als einen Sieg des Volkes“ bezeichnet, ist absurd. Hätten die Kubaner auf Freunde gehört, lieber mit Batista zu verhandeln und die Waffen niederzulegen, hätte es nie eine Revolution auf Kuba gegeben. Die FARC hat außer Versprechungen NICHTS erreicht, aber sie hat alles aufgegeben und am Ende sogar die Waffen. Schaut euch das Video an, in dem eine junge Kämpferin sehr skeptisch sagt: „Nos matarán uno por uno. Sie werden uns einen nach dem anderen töten.“ Und vergesst nicht, dass dies vom Guardian geschrieben wurde, der jetzt natürlich nicht plötzlich die Wahrheit sagen kann.
Kolumbien und die FARC-Rebellen unterzeichnen einen historischen Waffenstillstand zur Beendigung des 50-jährige Konfliktes
Sibylla Brodzinsky und Jonathan Watts
23. Juni 2016
Aus dem Englischen: Einar Schlereth
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Colombian president Juan Manuel Santos,
Cuban president Raúl Castro and Farc commander Timoleón Jimenez
attend the signing ceremony in Havana, Cuba. Photograph: Adalberto
Roque/AFP/Getty Images
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„Wir stehen vor dem abschließenden Friedensabkommen,“ sagte er, nach dem Händeschütteln mit dem kolumbischen Präsidenten Juan Manuel Santos in Havana, bei dem auch der UN-Generalsekretär Ban Ki-moon anwesend war.
Obwohl das abschließende Friedensabkommen auch die Zustimmung eines Referendums erfordert, sind die formelle Einstellung der Feidseligkeiten zwischen den Hauptakteuren sowie FARCs Akzeptierung der Entwaffnung Kernpunkte zur Lösung des Krieges niedriger Intensität, der mehr als 250 000 Tote forderte und die Vertreibung von mehr als 6 Millionen Menschen.
