Stefan Lindgren
13. September 2016
Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth
Bratpfannen gehören nicht zur Verteidigung
Wenn der russische
Militärindustrielle-Komplex zivile Produkte erzeugt, soll er sich
auf hochtechnologische Dinge im Gesundheitswesen und Krankenpflege
sowie Energie konzentrieren neben dem Flugzeug-und Fahrzeugbau, der Raumfahrt
und Informationstechnik, betonte Präsident Putin auf einer Konferenz
in Tula, die extra einberufen wurde, um den Beitrag der
Verteidigungsindustrie zur Herstellung von hochtechnologischen zivilen Produkten zu
diskutieren.
Es ist unakzeptabel, dass Bratpfannen hergestellt werden mit der modernen Ausrüstung, die der Verteidigungsindustrie zur Verfügung steht, meinte der Präsident. Dies ist eine Reaktion auf die vielen „Umwandlungsprogramme“, die in den 80-er Jahren in der Verteidigungsindustrie eingeführt wurden, um einfache Konsumartikel herzustellen [von den US-Experten eingeführt, die Jelzin in die Ministerien setzte. D. Ü.]
„Unsere Militärindustrie hat wirklich das Potential, diese Herausforderung anzunehmen. Sie hat eine starke Produktionsbasis, technische und personelle Kapazitäten und eine gute Forschung,“ betonte Putin.
Es ist unakzeptabel, dass Bratpfannen hergestellt werden mit der modernen Ausrüstung, die der Verteidigungsindustrie zur Verfügung steht, meinte der Präsident. Dies ist eine Reaktion auf die vielen „Umwandlungsprogramme“, die in den 80-er Jahren in der Verteidigungsindustrie eingeführt wurden, um einfache Konsumartikel herzustellen [von den US-Experten eingeführt, die Jelzin in die Ministerien setzte. D. Ü.]
„Unsere Militärindustrie hat wirklich das Potential, diese Herausforderung anzunehmen. Sie hat eine starke Produktionsbasis, technische und personelle Kapazitäten und eine gute Forschung,“ betonte Putin.
Interfaks vom 8. September
Freitag abend gaben die USA und Russland
bekannt, dass sie eine vorläufige Feuereinstellung zum Beginn des
moslemischen Festes Eid al-Adha am Montag abend
nach 13-stündigen
Verhandlungen getroffen haben. Wenn sie eine Woche lang eingehalten
werde, könne man danach weiter über die Zukunft Syriens verhandeln.
[Meine Auffassung ist, dass die Russen wieder zu viele Zugeständnisse
gemacht haben, die wie gewöhnlich nichts bringen werden. D. Ü.].
Guardian vom 9. September
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Beginn des Eid al-Adha in Moskau |