Dies ist ein hochinteressanter Artikel. Hier interviewt ein großer
Imperialistenfreund einen Assad-Gegner (ganz klar einen Ausländer,
einen Syrer wagt er nicht zu interviewen) in Aleppo, dem allerdings
erhebliche Zweifel gekommen sind. Man sieht, wie der Interviewer
einfach nicht hört, was er nicht hören will und immer wieder
dieselben Fragen stellt. Es darf doch nicht wahr sein, dass die
Rebellen (natürlich – nicht Terroristen) so böse sind und keine
Unterstützung erhalten. Die verzweifelte Frage der
US/NATO-Imperialisten: Warum hassen sie uns nur?
Genau zum Zeitpunkt dieses Interviews wurden die beigefügten Fotos von der riesigen Demo in Aleppo zur Unterstützung der Regierung und Assad aufgenommen. So sieht die wahre Lage in Aleppo aus. Im anderen Teil der Stadt werden die Leute terrorisiert und schikaniert.
| Selbst die Blinden marschieren mit (weitere Fotos weiter unten) |
15. März 2013
Der Aktivist Edward Dark ist in Aleppo, Syriens zweitgrößter Stadt seit Ausbruch der Revolte. Hier spricht er mit Syrien live über das Leben in der Stadt.
„Wie sieht das Leben in Aleppo aus? Gibt es Strom, Wasser und Internet-Zugang? Können die Leute einkaufen gehen und Cafés besuchen? Worüber sprechen die Leute auf der Straße? Sind Schulen und die Uni offen?“