Einar Schlereth
9. Januar 2014
Dieser Artikel von Nick Turse vom 7. Januar 2014 ist viel zu lang, um ihn zu übersetzen. Obendrein ist er auch zu langweilig. Diese Geheimoperationen mit Mord, Totschlag, Folter, Diversion, Sabotage, Bedrohung, Bestechung, die in 120 Ländern immer wieder verübt werden von den Killerbanden des US-Special Operations Command (SOCOM), dessen Personal in diesem Jahr auf 72000 Mann (Frau?) aufgestockt werden sollen, sind zum Erbrechen eintönig.
Es dient nur als Material und Beweis, um es denjenigen um die Ohren zu hauen, die fragen: „Warum hasst ihr die Amerikaner, die so viel Gutes getan haben?“ Wenn man fragt 'Wo denn?', dann fällt ihnen nichts ein. Aber es werden ja auch nicht DIE Amerikaner gehasst, sondern diejenigen an der Spitze, die diese Verbrechen planen und ermöglichen und all die Millionen, die sich zum Instrument dieser Verbrechen machen (lassen).
Was ist das für eine Leistung, was für eine Tapferkeit und was für ein Mut, mit modernster Technologie, nie versiegenden Geldmitteln Menschen hinterrücks zu erschießen, ihn zu mehreren zu überfallen, zu verschleppen, zu foltern und zu vierteilen? Oder auf einen Knopf zu drücken, um Sprengladungen auszulösen oder mit einer Hellfire-Rakete eine ganze Familie in die Luft zu sprengen? Oder andere darin zu unterrichten und als Söldner, Landsknechte, Mörder mit dem Bonus, möglichst viele Vergewaltigungen auszuführen auf die Reise zu schicken? Alles Heldentaten zur höheren Ehre Gottes und des Vaterlandes – jajaja, das kennen wir.
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Donnerstag, 9. Januar 2014
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