Stefan
Lindgren
Aus dem
Schwedischen: Einar Schlereth
Ukraine
ist am ärmsten in Europa
Laut neuester Statistik des Internationaen Valutafonds hat sich die
Ukraine nach dem vom Westen unterstützten Staatsstreich zum ärmsten
Land Europas entwickelt. Früher war Moldavien am ärmsten, aber dort
ist die Wirtschaft trotz allem in den vergangenen Jahren gewachsen.
Jetzt kommt Moldavien auf den 133. Platz in der Welt mit 2695 $ BNP pro Kopf und die Ukraine auf den 134. Platz mit 2656 $ BNP pro Kopf. Auch bei den Durschnittslöhnen pro Kopf landet die Ukraine auf dem letzten Platz.
Jetzt kommt Moldavien auf den 133. Platz in der Welt mit 2695 $ BNP pro Kopf und die Ukraine auf den 134. Platz mit 2656 $ BNP pro Kopf. Auch bei den Durschnittslöhnen pro Kopf landet die Ukraine auf dem letzten Platz.
kp.ua 13/10
Brücke
über den Amur
China hat jetzt seinen Teil der neuen Eisenbahnbrücke über den
Fluss Amur zwischen Nizjneleninskoje in dem russischen jüdischen
autonomen Gebiet (Birobidzjan) und Tuntszjan auf der chinesischen
Seite fertiggestellt.
Der Bau hat 2014 begonnen und ist in der Hauptsache von (1887 von 2215 Metern) von China gebaut worden. Auf der russischen Seite ist der Bau mehrmals unterbrochen worden. Er soll nun bis Juni 2019 beendet werden. Die Kapazität wird auf 21 Millionen Tonnen Güter pro Jahr berechnet.
Der Bau wird von dem russischen Fond für Entwicklung des Fernen Ostens und der Baikalregion finanziert. Der Transportweg für den Export von Eisenerz vom Kimkano-Sutarskij-Eisenbergwerk nach China wird sehr stark verkürzt.
Der Bau hat 2014 begonnen und ist in der Hauptsache von (1887 von 2215 Metern) von China gebaut worden. Auf der russischen Seite ist der Bau mehrmals unterbrochen worden. Er soll nun bis Juni 2019 beendet werden. Die Kapazität wird auf 21 Millionen Tonnen Güter pro Jahr berechnet.
Der Bau wird von dem russischen Fond für Entwicklung des Fernen Ostens und der Baikalregion finanziert. Der Transportweg für den Export von Eisenerz vom Kimkano-Sutarskij-Eisenbergwerk nach China wird sehr stark verkürzt.
Prime 14/10
Das
dänische Finanzdurcheinander
Der russische Anteil an der «Geldwäscherei», doe von der
estnischen Abteilung der Dänischen Reichsbank enthüllt wurde ist
geringer, als die Westmedien behaupten, schreibt Dmitrij Minin vom
Fond strategiotjeskoj kulutry. Von den 23 Mrd. Dollar, die genannt
worden sind, haben weniger als ein Viertel russische Verbindungen.
Laut der Revisionsfirma Bruun & Hjejle, die den Skandal untersuchten, gab es 6200 zweifelhafte Konten und 8800 verdächtige Klienten in der estnischen Filiale der Bank. Von den Kunden waren 177 Russen und 75 aus Aserbeidschan.
Der russische Artikelschreiber verweist darauf, dass 23 % der verdächtigen Geldströme intern in Estland geschehen sind, was Zweifel aufkommen lässt von Estland als dem ehrligsten und am wenigsten korrupten Land in Europa aufkommen lässt.
2017 hat Transparency International Dänemark als ehrlichstes Land (nach Neuseeland) erkoren und Estland auf dem 21. Platz, am höchsten unter allen Ländern in der ehemaligen Sowjetsphäre.
Sowohl Dänemark als auch Estland gehören zu den Ländern der Welt, die am weitesten gekommen sind bei der Einführung der «elektronsichen Verwaltung» (e-government), was offensichtlich keine Garantie gegen Korruption ist.
Laut der Revisionsfirma Bruun & Hjejle, die den Skandal untersuchten, gab es 6200 zweifelhafte Konten und 8800 verdächtige Klienten in der estnischen Filiale der Bank. Von den Kunden waren 177 Russen und 75 aus Aserbeidschan.
Der russische Artikelschreiber verweist darauf, dass 23 % der verdächtigen Geldströme intern in Estland geschehen sind, was Zweifel aufkommen lässt von Estland als dem ehrligsten und am wenigsten korrupten Land in Europa aufkommen lässt.
2017 hat Transparency International Dänemark als ehrlichstes Land (nach Neuseeland) erkoren und Estland auf dem 21. Platz, am höchsten unter allen Ländern in der ehemaligen Sowjetsphäre.
Sowohl Dänemark als auch Estland gehören zu den Ländern der Welt, die am weitesten gekommen sind bei der Einführung der «elektronsichen Verwaltung» (e-government), was offensichtlich keine Garantie gegen Korruption ist.
Fond strategitjeskoj kultury 29/9
Neues
weißrussisches AKW
Das neue AKW Astravets in Weißrussland, das von dem russischen
Atomstrojexport gebaut wird, soll im Dezember Weißrussland und das
Baltikum mit Strom beliefern. [Die sind alle heiß drauf, ein
neues Tschernobyl oder auch Fukushima zu bekommen. Man fasst es
nicht. Dabei sind alle miteinander völlig UNFÄHIG, etwas gegen
Fukushima zu unternehmen. D. Ü.] Das Werk soll eine Kapazität
von 2,4 GW haben und kostet 11 Mred. Dollar zu bauen, wovon 90 %
russisches Kapital sind.
Die Lage in der westlichen Grodnoregionen, nahe der Grenze zu Litauen, weniger als 60 km von Vilnius ist beunruhigend aus dem Sicherheitsgesichtspunkt, aber der billige Strom aus Weißrussland kann auch den heimischen litauischen Konkurrenten schwere Konkurrenz bereiten. Mit Astravets wird Weißrussland auf eine Produktion von 10,8 GW kommen, was man vergleichen kann mit Litauens 3,6 GW, Estlands 2,7 GW und Lettlands 2,6 GW. Seit Litauen 2010 ein AKW in Ingalina schloss, mussten die Konsumenten Preiserhöhungen bis zu 33,3 % bezahlen.
Für Weißrussland selbst bedeutet das neue AKW jedoch eine geringere Abhängigkeit von russischer Energie. 82% der Energie des Landes kommen heute aus Russland, vor allem russisches Gas für die 22 mit Gas getriebenen Kraftwerke im Lande.
Die Lage in der westlichen Grodnoregionen, nahe der Grenze zu Litauen, weniger als 60 km von Vilnius ist beunruhigend aus dem Sicherheitsgesichtspunkt, aber der billige Strom aus Weißrussland kann auch den heimischen litauischen Konkurrenten schwere Konkurrenz bereiten. Mit Astravets wird Weißrussland auf eine Produktion von 10,8 GW kommen, was man vergleichen kann mit Litauens 3,6 GW, Estlands 2,7 GW und Lettlands 2,6 GW. Seit Litauen 2010 ein AKW in Ingalina schloss, mussten die Konsumenten Preiserhöhungen bis zu 33,3 % bezahlen.
Für Weißrussland selbst bedeutet das neue AKW jedoch eine geringere Abhängigkeit von russischer Energie. 82% der Energie des Landes kommen heute aus Russland, vor allem russisches Gas für die 22 mit Gas getriebenen Kraftwerke im Lande.
Intellinews.com 12/10
Neue
russische Luftabwehrraketen?
Eine Äußerung des liberal-demokratischen Wladimir Zjirinovskij im
TYV-Programm «Ein Abend mit Wladimir Solowjow» haben Spekulationen
darüber geweckt, dass Russland viel weiter in der Entwicklung von
Luftabwehr gekommen ist, als man bislang angenommen hat.
Zjirinovskij machte ironische Bemerkungen, dass die USA und Israel die S-300 Luftabwehrraketen fürchten, die Moskau an Syrien geliefert hat. «Aber wir haben S-400, S-500, S-600 und S-700. Wir können den ganzen Planeten abdecken, so dass nicht ein einziges Flugzeug in die Luft kommt,» sagte Zjirinovskij.
Zjirinovskij machte ironische Bemerkungen, dass die USA und Israel die S-300 Luftabwehrraketen fürchten, die Moskau an Syrien geliefert hat. «Aber wir haben S-400, S-500, S-600 und S-700. Wir können den ganzen Planeten abdecken, so dass nicht ein einziges Flugzeug in die Luft kommt,» sagte Zjirinovskij.
Der Programmleiter zischte Zjirinovskij an und bat ihn, vorsichtig
mit Verteidigungs-Geheimnissen zu sein, sonst «fängt er noch jeden
Augenblick an, von der Schrecken einjagenden S-1500 zu reden».
«Die neueste ist bis jetzt die S-700, « antwortete der Politiker. «Ich glaube, dass es das letzte Luftabwehrsystem ist, denn danach gibt es keine Raketen mehr, die man hoch schießen kann.»
«Die neueste ist bis jetzt die S-700, « antwortete der Politiker. «Ich glaube, dass es das letzte Luftabwehrsystem ist, denn danach gibt es keine Raketen mehr, die man hoch schießen kann.»
ria-novosti 15/10
