Freitag, 23. Dezember 2011

Die russische Kriegsmarine in Syrien: Ein Dorn im Fleisch der USA


Russia Today
Und Video mit Craig Roberts
am 21. Dezember 2011


Der russische Flugzeugträger 'Admiral Kuznetsow'

Die amerikanische Firma Stratfor für Sammlung von Geheimdienstnachrichten sagt, dass die meisten Behauptungen der syrischen Opposition über den Ernst der Krise im Lande ist unwahr. Die Firma betont, dass die Demonstranten übertreiben, um Hilfe von Mächten wie der USA zu gewinnen.
Dr. Paul Crai Roberts, ehemaliger Beamter der Reagan-Verwaltung, sagte zu RT (Russia Today) er glaube, das Washington mehr tue, als die Rebellen diplomatisch zu unterstützen. „Die USA feuern die Opposition an und bewaffnen sie.
Sie nutzten den Deckmantel des 'arabischen Frühlings' und der arabischen Proteste, wie sie es in Libyen taten“, sagte er. „Dies sind keine spontanten Proteste. Und in einem autoritäten State wie Syrien würde man keine Leute in der Opposition, die lässig in der Lage wären, sie mit Waffen zu beliefern, finden, mit Militärwaffen. Außerdem“, fuhr Roberts fort „Für einfache Syrer macht es keinen Sinn, eine Gelegenheit zu schaffen, dass ihr Land zerstört wird wie Libyen, Irak oder Afghanistan. Was hier eine Rolle spielt, ist, dass die Russen eine Flottenbasis in Syrien haben und die Amerikaner keine russische Marinebasis im Mittelmeer haben wollen. Und genau wie in Libyen war das Problem die chinesischen Ölinvestitionen. Wenn Syrien fällt, sind Iran und der Libanon die nächsten Ziele“, schloss Craig Roberts.
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