Wir alle dürfen Fukushima nicht vergessen. Am wenigstens tun es
die Inder, wo die Regierung halsstarrig riesige AKWs in Betrieb
nehmen will.
12. März 2013
Vor 2 Jahren zerstörte ein Erdbeben und ein Tsunami einen großen Teil der Fukushima-Präfektur. Wären es nur diese Katastrophen gewesen, hätte alles wieder aufgebaut werden können, nachdem das Wasser abgelaufen war, und die Trümmer hätten beseitigt werden können. Doch die folgende Kern-Schmelze wird die Region für Jahrzehnte unbewohnbar machen, wenn nicht länger.
Die vom japanischen Parlament eingesetzte unabhängige Kommission zur Untersuchung des Unglücks bemerkte, dass die Natur-Katastrophe zwar die nuklearen Ereignisse bedingt hätten, aber dass die Kern-Schmelze „durch und durch menschengemacht“ war. Die Kommission kam zu dem Schluss, dass „Der Unfall das Ergebnis den geheimen Absprachen zwischen Regierung, der Aufsichtsbehörde und TEPCO und dem Mangel an Führung durch diese Parteien geschuldet ist“.











