Mittwoch, 13. März 2013

FUKUSHIMA ist nicht vergessen – wenigstens nicht in Indien


Wir alle dürfen Fukushima nicht vergessen. Am wenigstens tun es die Inder, wo die Regierung halsstarrig riesige AKWs in Betrieb nehmen will.



Nityanand Jayaraman
12. März 2013
Vor 2 Jahren zerstörte ein Erdbeben und ein Tsunami einen großen Teil der Fukushima-Präfektur. Wären es nur diese Katastrophen gewesen, hätte alles wieder aufgebaut werden können, nachdem das Wasser abgelaufen war, und die Trümmer hätten beseitigt werden können. Doch die folgende Kern-Schmelze wird die Region für Jahrzehnte unbewohnbar machen, wenn nicht länger.

Die vom japanischen Parlament eingesetzte unabhängige Kommission zur Untersuchung des Unglücks bemerkte, dass die Natur-Katastrophe zwar die nuklearen Ereignisse bedingt hätten, aber dass die Kern-Schmelze „durch und durch menschengemacht“ war. Die Kommission kam zu dem Schluss, dass „Der Unfall das Ergebnis den geheimen Absprachen zwischen Regierung, der Aufsichtsbehörde und TEPCO und dem Mangel an Führung durch diese Parteien geschuldet ist“.

ANMERKUNG: Kommentare durchforstet und Spam ausgemistet

Liebe Leser/innen, jetzt habe ich ein steifes Genick. Seit Tagen die hunderten Seiten mit Kommentaren durchforstet und eine Menge Spam herausgefischt. Auch die vielen Spam-Seiten gelöscht, die automatisch herausgesucht werden. Ich muss sagen,
die Technik arbeitet recht gut - ich habe kaum eine Handvoll gefunden, die da nicht hineingehörte. Da sind doch tatsächlich bis zu 50 'Kommentare' täglich drinnen. Las heute, dass Google wieder neue Software eingesetzt hat, um das 'Handverlesen', was in der Tat sogar bei Google gemacht wird, zu vermindern. Hoffentlich finden sie jetzt auch die besonderen Kennzeichen der Spams in meinem Briefkasten.

Ich hatte übrigens die mir von einem Freund empfohlene Seite Denic angeschrieben und wollte mich anmelden, weil die auch zusätzliche Instrumente anbieten, um der Sache Herr zu werden. Aber die kümmern sich nur um .de Seiten (also schwedische Seiten nehmen die nicht). Pech gehabt.
Nun kann es natürlich sein, dass der eine oder andere ECHTE Kommentar in der Hitze des Gefechts mit über den Deister gegangen ist. Bitte, das war dann wirklich keine böse Absicht.

Mit herzlichen Grüßen
Einar

PS:
Wer neugierig ist, kann sich mal meine Seite bei ALEXA ansehen, dem
größten ranking-Unternehmen der Welt, die ich gestern zufällig fand. Wunderte mich manchmal, dass ich eine Seite mit der .com Endung hatte.  Nach 18 Monaten auf dem 230 000sten
Platz bei einigen hundert Millionen Webseiten und mit über 3000 hits täglich ist doch für einen politischen Blog nicht so schlecht. Hier:
http://www.webhostinglocation.com/www/einarschlereth.blogspot.com

"2 Jahre NATO- und Al-Qaida-Aggression -- Syrien hält stand!"




"2 Jahre NATO- und Al-Qaida-Aggression -- Syrien hält

stand!"

Am 16. März 2013 wollen Anhänger der „Syrischen Opposition“ den 2. Jahrestag des Beginns des blutigen „Aufstands gegen den Syrischen Präsidenten“ „feiern“.

Das Frankfurter Solidaritätskomitee für Syrien ruft alle friedliebenden Menschen, alle Gegner religiöser Intoleranz, alle Verteidiger des Selbstbestimmungsrechts der Völker, alle Feinde des NATO-Imperialismus und alle Antifaschisten dazu auf, diesen verlogenen und zynischen imperialistischen Marionetten an diesem Tag nicht die Straße zu überlassen und sich an der Demonstration unter dem Motto "2 Jahre ATO- und Al-Qaida-Aggression -- Syrien hält stand!" zu beteiligen.

Unter dem aberwitzigen Deckmantel einer „Demokratiebewegung“ führen vor allem islamistische Terrorbanden seit zwei Jahren einen mörderischen und gnadenlosen Krieg gegen das syrische Volk und den syrischen Staat. Mit Bombenanschlägen, Entführungen und bestialischen Massakern versuchen sie die Bevölkerung zu paralysieren und Zwietracht zwischen den religiösen und ethnischen Gruppen zu schüren.

Dienstag, 12. März 2013

USA, England und andere Europa-Staaten fliegen tausende Tonnen Waffen zur Zerstörung Syriens ein


Einar Schlereth
12. März 2013
Dies noch als Ergänzung zu der Enthüllung von heute früh durch den katarischen Politiker Faisal al-Hamad.


Offiziell halten Europa und die USA an der Behauptung fest, dass sie den Terroristen „nur nicht-tödliche“ Ausrüstung zukommen lassen. Doch am 9. März schrieb Richard Spencer, Nahost-Korrespondent, dass sie alle zusammen heimlich von Kroatien aus und hauptsächlich via Jordanien tausende Tonnen Waffen nach Syrien einschleusen und das schon seit November vorigen Jahres. Dabei stützt er sich auf eine kroatische Zeitung.

Auf Bitten der USA wurden diese Waffen angeblich von Saudiarabien bezahlt. Britische, amerikanische und französische Spezialisten bilden die Terroristen dann an den Waffen innerhalb Jordaniens aus.

Selbstverständlich hat das englische Außenministerium dies als Behauptungen zurückgewiesen. Ein Sprecher stellte sich frech hin und erklärte im Brustton der Überzeugung: „England hat keine Waffen an die syrische Opposition geliefert, denn das wäre ein klarer Bruch des gegenwärtigen EU-Waffenembargos.“

Katar-Gate - Whistleblower Faisal al-Hamad enthüllt wahre Absichten mit Syrien

Zu den Whistleblowern Nader, Manning, Assange gesellt sich ein Mann aus dem Bauch des Ungeheuers: Syrien soll vernichtet und in Stücke gehackt werden. An die Spitze der Mini- Staaten werden Marionetten gesetzt. Die Minderheiten - Christen, Alawiten, Shia, Drusen, werden eliminiert, die Kurden den Türken ans Messer geliefert und Russen und Chinesen fliegen raus.


Katar-Gate - Whistleblower Faisal al-Hamad enthüllt wahre Absichten mit Syrien

Faisal al-Hamad wird Ärger bekommen, wenn er ihn nicht schon hat. Das Mitglied des Generalsekretariats der kuwaitischen Nationalpartei lüftete das Geheimnis um die wahren Absichten hinter dem Überfall auf Syrien.
Faisal al-Hamad – Geheimplan geleaked
Wie der kuwaitische Politiker jetzt in die Welt zwitscherte, kam es bei der letzten Konferenz der ‘Freunde Syiens’ in Katar zu einer geheimen Abmachung zwischen den Terrorbanden auf syrischem Boden und den Hauptaggressoren und Finanziers im Krieg gegen das vom Westen geschundenen Land. In diesem Geheimvertrag findet sich die fast vollständige Agenda wieder, welche sich die kriegführende ‘westliche Wertegemeinschaft’ auf die Fahne geschrieben hat. Die Betonung liegt hierbei auf ‘gemein’, denn der Plan sieht mehr vor, als nur die komplette Zerstörung Syriens als souveränen Nationalstaat.

Uncle Sam at work
Uncle Sam at work
Am Tisch dieser illustren Runde saß neben dem katarischen Außenminister Hamad Bin Jassim Al-Thani auch dessen türkischer Amtskollege Ahmad Daoud Ugly. Der emiratische Außenminister Abdullah bin Zayid Al Nahyan gehörte ebenfalls zu den Unterzeichnern des

Montag, 11. März 2013

Chomsky – Kann Zivilisation den Kapitalismus überleben?


Noam Chomsky

11. März 2013


Es gibt „Kapitalismus“ und dann gibt es den „real existierenden Kapitalismus“.


Der Begriff „Kapitalismus“ wird gemeinhin benutzt in Bezug auf das US-ökonomische Sytem mit bedeutenden staatlichen Interventionen, die von Subsidien für kreative Innovation bis zu der Regierungsversicherungspolitik für die Banken „zu groß für den Bankrott“ reichen.

Das System ist äußerst monopolisiert - was das Vertrauen in den Markt zusätzlich einschränkt – und weiter zunehmend. In den vergangenen 20 Jahren ist der Anteil der Profite der 200 größten Unternehmen scharf angestiegen, berichtet der Wissenschaftler Robert W. McChesney in seinem neuen Buch 'Digital Disconnect'.

„Kapitalismus“ ist ein Begriff, der auch gemeinhin benutzt wird, um Systeme zu beschreiben, in denen es keine Kapitalisten gibt, wie z. B. das Arbeiter-eigene Mondragon-Konglomerat im Baskenland Spaniens oder die Unternehmen im Besitz von Arbeitern im nördlichen Ohio, oft mit konservativer Unterstützung, die beide in wichtigen Arbeiten von dem Wissenschaftler Gar Alpervitz diskutiert werden.

Sonntag, 10. März 2013

13-jähriger Junge in Kenya rettet Löwen und Kühe

Zum Feierabend noch eine positive Geschichte.

July Molland


9. März 2013


Richard Turere, ein Massai-Junge aus Kenya, ist ein Genie. Dabei ist er erst 13. Die meisten Jungens spielen und studieren, aber Richard hat immer gearbeitet, um die Kühe seines Vaters vor Löwen zu schützen.

„Von 6 Uhr früh bis 9 Uhr abends habe ich die Kühe meines Vaters gehütet“, sagt Richard. „Morgens führte ich sie hinaus und abends brachte ich sie nachhause. Wir sperrten sie in ein kleines Gehege über Nacht“, und dann gab's Ärger. Denn die Löwen sprangen einfach über die Umzäunung und töteten die Kühe, was leicht war, da sie eingeschlossen waren.


Chaos in Ägypten



Einar Schlereth
10. März 2013


Das Ergebnis des 'Arabischen Frühlings', die hochgelobte Demokratie à l'americaine, ist dabei zu implodieren.
Am 4. März kam es in Port Said zu Kämpfen zwischen Polizei und Armee, bei denen es 500 Verwundete und wenigstens 5 Tote gab, wie Augenzeugen berichteten und mit Videos belegten. Das Verteidigungsministerium in Kairo bestritt diese Angaben, doch am Abend gab das Innenministerium eine Erklärung ab und behauptete, dass Polizei und Armee von nicht identifizierten Elementen unter Feuer genommen wurden.

Doch Mohamed Zakareya, Sekretär der Popular Socialist Alliance Party blieb dabei: „Es ist ganz eindeutig ein Feuergefecht zwischen Polizei und Armee.“ Nach seinen Angaben begann es schon Sonntag abend, „nachdem Bewohner die Armee gerufen hatten, um sie vor den ständigen Attacken der Polizei zu schützen“.

Schon in der Woche davor hatte es durch die Angriffe der Polizei auf friedliche Demonstrationen gegen die Todesurteile im Fall der Zusammenstöße im Stadion von Port Said unter Mubarak mindestens 40 Tote gegeben.

Samstag, 9. März 2013

Nordkorea macht’s richtig

Vielen Dank an Herrn Sebastian Bahlo, Referent für Internationale Solidarität beim Vorstand des Deutschen Freidenker-Verbandes, für diese klare und prinzipielle Darstellung der "nordkoreanischen Frage". Es geht um das selbstverständliche Recht einer jeden souveränen Nation, zu dem jeder anständige und vernünftige Mensch auch so etwas zu schreiben in der Lage sein sollte. Aber leider lassen sich die meisten Menschen freiwillig ihre Hirne mit Propaganda und Lügen zukleistern. Warum? Weil sie hörig gegenüber der Macht sind. Hörige und Knechte der Macht. Es ist außerdem eine große Schande für Deutschland, das ebenfalls geteilt war und durch glückliche (und betrügerische muss man hinzufügen) Umstände seine Einheit wiedergewonnen hat, noch nie die geringste Anstrengung unternommen, dem armen Land Korea ebenfalls zu seiner Wiedervereinigung zu verhelfen. Im Gegenteil hat es durch seine Knechtschaft gegenüber dem 'großen Bruder' alles getan, um die Spaltung zu vertiefen.
Es geht einem mit Deutschland wie mit den Kartoffeln. Das Gute liegt unter der Erde.

Hier kommen zwei updates bzw. vertiefende Lektüre: 1. Ein Artikel von Margaret Flowers und Kevin Zeese (3. März 2013) über 'den wahren Aggressor' und 2. dem exzellenten Reporter Finian Cunningham 'Die US-kriminelle Neigung rechtfertigt Nordkoreas Atomwaffen' (10. März 2013).

5. März 2013

Haben Sie schon gehört? Das „bitterarme“, „abgeschottete“ und „stalinistisch regierte“ Nordkorea hat – zum wiederholten Mal – „die Weltgemeinschaft“ „provoziert“.

Erst im Dezember 2012 hatte die Koreanische Demokratische Volksrepublik (KDVR) erfolgreich einen Wettersatelliten in die Erdumlaufbahn gebracht. Diese – bei so viel „Abschottung“ um so erstaunlichere – technologische Höchstleistung, die einen Meilenstein für das Landwirtschaftsmanagement des „verarmten“ Landes bedeutet, war selbstverständlich nur durch Verwendung einer Weltraumrakete möglich. Dies rief die als „Weltgemeinschaft“ firmierende Clique räuberischer Schurkenstaaten unter Führung der USA auf den Plan, die sich sogleich auf den Gipfel der Hysterie und der Heuchelei emporschwang und den – angeblich „illegalen“ –  „Test einer Langstreckenrakete“ durch Nordkorea brandmarkte und vom UNO-Sicherheitsrat als Verstoß gegen dessen frühere Resolutionen verurteilen sowie mit verschärften Sanktionen bestrafen ließ.

NEUER KRIEG – MALAYSIA INVADIERT VON TERRORISTEN-ARMEE


Inzwischen hat es in diesem neuen Krieg 61 Tote gegeben und 79 Menschen sind verhaftet worden. Ban Ki- moon forderte zu Waffenruhe und Gesprächen auf. Wie kann es Gespräche mit Verbrechern geben, die schwerbewaffnet in ein Land eindringen und Chaos anrichten?

Dr. Mahathir Mohamad
Außerdem fehlen in diesem Artkel zwei wichtige Punkte. Die Al Qaida Extremisten haben den Amerikanern den Vorwand geliefert, wieder Truppen in die Philippinen einzuschleusen und eine Basis einzurichten, obwohl es in die Verfassung geschrieben wurde, dass es keine Basen ausländischer Truppen mehr geben darf. Dort bekämpft man also die Extremisten, aber hauptsächlich die maoistische New Peoples Army (NPA), und hier jagt man sie gegen ein souveränes Land. In beiden Fällen diensen sie US-Zwecken. Der zweite fehlende Punkt ist, dass der ehemalige Präsident Malaysias, Dr. Mahathir Mohamad, immer noch sehr einflussreich, 2012 die 'Kuala Lumpur Kriegsverbrecher Kommission' und eine große Konferenz organisiert, wo er in einer glänzenden und scharfen Rede den Krieg, die Kriegstreiber und Kriegsverbrecher, allen voran die USA und England anprangerte. Und das Imperium vergißt so etwas niemals. Wie das Beispiel Haiti zeigt, rächt es sich noch nach hunderten von Jahren.




NEUER KRIEG – MALAYSIA INVADIERT VON TERRORISTEN-ARMEE
und westliche Medien schweigen

Hunderte schwer bewaffnete Terroristen sind aus den Philippinen kommend in östlichen malaysischen Staat Sabah gelandet.
Karte von Malaysia
Informationen über Malaysia , das ca. 330 000 km² und 30 Mill. E hat.

Dutzende sind bereits tot. Die malaysische Armee hat Flugzeuge und Waffen eingeflogen, um gegen die vermessene, bizarre Invasion vorzugehen, bei der Terroristen in kleineren Einheiten im Dschungel von Kalimantan verteilt werden. Statt Schlagzeilen bringen die westlichen Medien nur Verharmlosungen und nennen die Kämpfer mit Al-Qaida-Verbindungen einen philippinischen Klan.

Freitag, 8. März 2013

Beppe Grillo und sein Programm

Erfreulicherweise ist das Interesse an dem Artikel resp. Video zu Beppe Grillo außerordentlich groß gewesen. Dankenswerterweise hatte 'Oeconomicus' wichtige Punkte aus dem Programm der Fünf-Sterne-Bewegung in das Deutsche übersetzt. Es ist kein Wunder, dass unseren professionellen Politiker-Schranzen die Ohren wegfliegen und ihnen nur Pöbeleien einfallen. Hingegen sind der Nobelpreisträger und Schriftsteller Dario Fo oder der Nobelpreisträger für Ökonomie J. Stiglitz bereit, Beppe Grillo zu unterstützen und zu beraten. Ich glaube, wir werden noch viel Spaß haben beim Betrachten des Affentanzes, den die 'gewählten Volksvertreter' in dem italienischen Parlament aufführen.



Programmpunkte der Partei Beppo Grillos

    Die derzeitige Organisation des Staates ist
bürokratisch, überdimensioniert, teuer und nicht effizient.
Die Parlamente repräsentieren nicht mehr den Willen der
Wähler. Die Abgeordneten sind keine Vertreter des Volkes,
sondern Vertreter der Parteien. Die Verfassungsgrundsätze
werden nicht angewendet. Die Parteien sind an die Stelle des
Volkswillens getreten und haben sich die Kontrolle und die
Urteile des Volkes beseitigt.

Venezuela: Die Revolution wird nicht im Fernsehen gezeigt

In einem Komentar zum gestrigen Artikel 'Geh mit Gott, Hugo Chávez, mein Freund' klagte Badx, dass der berühmte von Iren gedrehte Film über den gescheiterten Coup gegen Hugo Chávez nicht mehr vollständig vorliegt, weil die GEMA für wesentliche Teile des Films kurioserweise Rechte geltend macht.
Gerade bekomme ich aber von Brasscheck dieses  Mail geschickt mit dem Link zumkompletten 1 Std. und 14 Min. Film. Ich empfehle allen, sich den Film herunterzuladen, so lange er noch da ist. Wenn ich ihn vollständig in der Kiste habe, werde ich versuchen, ihn auch hier hochzuladen. Doch man weiß nie, wie lange er da 'überleben' wird.
VERSUCH missglückt. Der Film wird gar nicht erst hochgeladen. Also, Leute, spart ihn selbst.

Einar

Hugo Chavez passed away this week.

Venezuela was supposed to be the first
post-911 CIA coup.

It worked - until it didn't.

An Irish documentary film
crew accidentally captured
the whole story.

The story the US news media
conveniently forgets as it
tells the Chavez story.

Video:

http://www.brasschecktv.com/page/22592.html

- Brasscheck

Donnerstag, 7. März 2013

Vaya con Díos, Hugo Chávez, mi amigo - Geh mit Gott, Hugo Chávez, mein Freund


Hugo Chávez zu Ehren übersetze ich hier den Artikel eines seiner wahren Freunde – Greg Palast. Er hat ihn mehrmals besucht, hat mit ihm diskutiert und Dokumentarfilme gedreht. Auch wer nichts anderes kennt als die Lügen der Mainstreammedien sollte sich eine Frage stellen: Welches Land hat Chávez bedroht, angegriffen oder besetzt, wen hat er gefoltert oder ermordet? Nichts von alledem. Er hat ein einfaches, arbeitsames Leben geführt, für sein Volk das Beste getan, aber nicht nur für sein Volk, sondern für viele Völker hat er großzügige Hilfsprogramme durchgeführt, auch für die Armen in den Vereinigten Staaten und Englands. Und genau dies hat ihm den Hass der US-Elite und der einheimischen Milliardärselite eingebracht. Aber das hat Hugo Chávez nie bekümmert, im Gegenteil, es zeigte ihm, dass er auf dem richtigen Wege war.


Vaya con Díos, Hugo Chávez, mi amigo - Geh mit Gott, Hugo Chávez, mein Freund
Greg Palast
5. März 2013

Als ein Heilmittel gegen den Mist, mit dem die Amerikaner über Chávez gefüttert werden, bietet meine Stiftung, der 'Palast Untersuchungs-Fond' den Film 'The Assassination of Hugo Chávez' als FREIEN Download an. Auf Basis mehrerer Treffen mit Chávez, seinen Entführern und seinen Möchtegern-Mördern wurde er für BBC-TV gedreht. Er ist auch als DVD erhältlich.

Der venezolanische Präsident fragte mich einmal, warum die US-Elite ihn töten wolle. Mein lieber Hugo: Es ist das Öl. Und es sind die Gebrüder Koch – und das Ketchup.
Der Pastor Pat Robertson sagte:
„Hugo Chávez glaubt, wir versuchten, ihn zu ermorden. Ich denke, dass wir das wirklich in Angriff nehmen und tun sollten.“ Das war 2005 und Robertson gab nur die Frustration des Außenministeriums von George Bush wieder.

Mittwoch, 6. März 2013

US-Bürgerrechtsorganisationen fordern Auskunft zum Tod von Hugo Chávez


Einar Schlereth
6. März 2013


Da bereits zahlreiche Artikel über die 'Ermordung von Hugo Chávez' im Internet zirkulieren, halte ich es für angebracht, hier den Link zu dem PDF-Dokument zu veröffentlichen, das von den Organisationen 'Partnership for Civil Justice Fund', der anti-Kriegs-Gruppe 'ANSWER Coalition' und 'Liberation Newspaper' auf Basis des 'Freedom of Information Act (FOIA)' an verschiedene staatliche Institutionen wie die CIA, das Außenministerium der USA und die Verteidigungs-Geheimdienstbehörde gerichtet wurde zwecks Untersuchung des Todes von Hugo Chávez. Man fordert Einsicht in alle Dokumente, „die sich beziehen auf Diskussionen, Informationen bezüglich Plänen, den Präsidenten von Venezuela, Hugo Chávez zu vergiften oder sonstwie zu ermorden“.

Italien - Der wahre Beppe Grillo - nicht der aus den Medien



Hier kommt ein außerordentliches Video - ein Interview mit Beppe Grillo, das von dem schwedischen Fernsehen vor den Wahlen gemacht wurde. Keine Angst, die Untertitel sind auf deutsch und deutlich lesbar.
Vor den Wahlen hat man Beppe Grillo verlacht und verhöhnt, ihn einen Phantasten, genannt, einen Hampelmann, der nur wirres Zeug redet.  Jetzt, nach den Wahlen ist den Politikern das Lachen vergangen.
Hört euch an, was dieser Mann zu sagen hat und es wird euch wie mir ergehen: was Beppe Grillo sagt, ist mir aus dem Herzen gesprochen. Fast jedes Wort bin ich sofort bereit zu unterschreiben. Unter dem Video kommt ein Artikel, der euch erzählt, warum die Politiker nicht mehr lachen. Und es bleibt nicht aus, dass bereits angefangen wird, verschiedene Abgeordnetert der 'Five Star Bewegung' mit Schmutz zu bewerfen. Womit ich nicht sagen will und auch nicht kann, wie die Zusammensetzung der neuen Partei im einzelnen aussieht.



Jetzt ist den Politikern das Lachen vergangen

Zu den nicht eindeutigen Wahlen in Italien gehört ein ganz eindeutiger Gewinner. Die 'Fünf Sterne Bewegung' des Komödianten, Satiriker und Blogger Beppe Grillo tauchte als dritte Kraft in der italienischen Politik auf mit einem Viertel der Stimmen. Mit mehr als 100 Abgeordneten hat die anti-Estblishment-Bewegung einen erheblichen Einfluss in der Hand.

Hugo Chávez ist tot

Hugo Chávez
ist
gestorben

Auch wenn wir damit rechnen mussten, ist die Realität doch niederschmetternd. Denn sein Land, Südamerika, die Welt brauchte ihn noch. Seine neue Amtszeit, die er gerade mit überwältigender Mehrheit gewonnen hatte,
wäre für Venezuela von enormer Wichtigkeit gewesen. Es galt, die politische und soziale Revolution noch tiefer zu verankern, die Unabhängigkeit in vielen Bereichen weiter zu festigen und die Allianz aller Völker auf dem südamerikanischen Kontinent, in Mittelamerika und der Karibik weiter voranzutreiben.
Der Jubel seiner Erzfeinde in Washington, der NATO, in Europa und in den Hochburgen der Oligarchen in ganz Lateinamerika wird hoffentlich den Menschen im Land und Lateinamerika eine Warnung sein, alles zu tun, um einen Rückfall in die Barbarei vor Chávez zu verhüten. Alles zu tun, um seine Gedanken und Pläne zu einem guten Ende zu bringen, und nicht zu vergessen, dass Hugo Chávez ein lernfähiger Staatsmann war, der Fehler einsehen und korrigieren konnte, der auf das Volk hören konnte, der allen Menschen und wenn es der Ärmste war, mit großem Respekt begegnete, und alles tat, um allen Menschen ein würdiges Leben zu verschaffen, um die von Menschen geschaffene Pest von Armut, Hunger, Krankheit und Obdachlosigkeit zu beseitigen. Deshalb wird er für immer in den Herzen der Völker der ganzen Welt leben.

Dienstag, 5. März 2013

Bradley Manning: Nominierung für den Nobelpreis 2013


Birgitta Jónsdóttir

4. März 20113


Am 1. Februar 2013 haben die gesamte Parlamentarier-Gruppe „Die Bewegung“ im isländischen Parlament sowie Die Piraten im EU-Parlament, die Vertreter der schwedische Piraten-Partei und der ehemalige tunesische Minister für Jugend und Sport Bradley Manning für den Nobelpreis vorgeschlagen.

Es folgt die Begründung, die wir dem Nobel-Komitee geschickt haben, weshalb wir uns gezwungen fühlten, Bradley Manning für diese bedeutende Anerkennung eines individuellen Einsatzes, den Frieden in der Welt zu befördern, zu ernennen. Die ausführliche persönliche Erklärung für die Anhörung vor dem Prozess am 28. Februar von Bradley Manning in seinen eigenen Worten bezeugen, dass seine Motive dem Wohl der Menschheit galten.


Hier ist der volle Wortlauf der Erklärung.


Unser Brief an das Nobel-Preis-Komitee folgt hier:


Verehrtes norwegisches Nobel-Komitee!


Wir haben die große Ehre, Private First Calss Bradley Manning für den Nobelpreis 2013 vorzuschlagen.

In Syrien erleiden Terroristen Verluste an zwei Fronten


Einar Schlereth
3. März 2013


Die syrische Regierung berichtete gestern, dass sie die wichtige Überlandstraße nach Aleppo zurückerobert habe, während Washington gleichzeitig den Terroristen neue Unterstützung zugesagt hat.

Der Verlust der Straße, die Hama mit Aleppo und seinem internationalen Flughafen verbindet, könnte die Entscheidung in den monatelangen Kämpfen in und um Aleppo, die zweitgrößte Stadt Syriens, sein. Durch die Spezialoperationen der syrischen Armee ist in den Dörfern längs der Straße und am Flughafen wieder die Ruhe eingekehrt.

Darüber hinaus haben die Terroristen auch Verluste an der politischen Front erlitten. Denn: „Weit davon entfernt, ein Mann mit neuen Ideen zu sein, hat der neue US-Außenminister Kerry gezeigt, dass die USA immer noch keine kohärente Strategie hat, um die blutige Pattsituation in Syrien aufzulösen, was ihre Verbündeten ihr noch mehr entfremden wird.“, jammert The National von vorgestern.

Montag, 4. März 2013

Afrikaner erfindet Kardiopad - Inderin die Saatgutbank



Heute möchte ich euch zur Abwechslung zwei positive Ereignisse präsentieren über zwei bewunderungswürdige Menschen der sogenannten Dritten Welt – nun ja, auch wenn Indien sich selbst als aufsteigende Großmacht betrachtet, steckt es größtenteils noch in einem originalen Dritte-Welt-Status.
Das Besondere an diesen Menschen ist in meinen Augen, dass ihre Ideen um die Gemeinschaft der Menschen kreisen und nicht um den eigenen Bauchnabel und die Brieftasche. Das zeichnet besonders viele Erfinder in Afrika aus, aber auch, dass es sich häufig um sehr junge Menschen handelt. Der eine 'erfindet' aus Müll und Büchern eine Windmühle, die sein Dorf elektrifiziert, junge Mädchen bauen einen Generator, ein anderer Junge baut ein kleines Gerät für das Fahrrad, mit dem man das Handy beim Fahren aufladen kann, die Afrikanerin Prof Rose Leke erfindet neue Behandlungsmethoden gegen spezielle Malariaformen und hier haben wir einen sehr jungen Mann, der ein Caardiopad erfindet. Das ist einfach phantastisch.


Junger Ingenieur aus Kamerun erfindet ein Cardiopad


3. März 2013

Der 24 Jahre alte Arthur Zang aus Kamerun erfand ein Cardiopad, das tragbar ist und einen Touchbildschirm hat und in der Lage ist, vor Ort Herzuntersuchungen vorzunehmen wie ein Elektrokardiogramm-Gerät. Die Ergebnisse des Tests werden dann drahtlos an Spezialisten geschickt, die sie interpretieren können.

Sonntag, 3. März 2013

Syrien: Direkte Militärintervention oder 'Wendepunkt'?


Einar Schlereth
3. März 2013


Ich habe hier zwei längere Artikel zu Syrien vor mir liegen, die ziemlich entgegengesetzte Auffassungen vertreten. Der erste ist vom 28. Februar 2013 unter dem Titel 'Washingtons strategisch politische Wende zu Syrien: Näher an einer direkten Militärintervention?' von Ben Schreiner und der zweite lautet 'Der oft vorhergesagte syrische 'Wendepunkt' ist gekommen' von Franklin Lamb vom 1. März 2013. Beide sind renommierte Journalisten und beide Artikel wurden auf sehr bekannten alternativen Seiten publiziert. Ben Schreiner ist ein Freelance-Journalist in den USA, dessen Artikel auf Global Research veröffentlicht wurde, und Franklin Lamb ist altgedienter Journalist, der direkt vor Ort recherchiert (schon in Libyen war er bis zum Ende und seiner Verwundung dabei) und sein Artikel wurde von Counterpunch publiziert.

Was berichten die beiden? Ben Schreiner, mit dem Ohr näher an Washington, meint zu sehen, dass Obama sich einer offenen Konfrontation, resp. Intervention nähert – nachdem er im vergangenen Jahr jeden Gedanken daran verworfen hatte. Er erwäge, die 'Rebellen' mit schusssicheren Westen, gepanzerten Fahrzeugen und militärischer Ausbildung zu versehen, was eine Ausweitung der bisherigen Hilfe mit 'nichttödlicher Ausrüstung' bedeuten würde.

Club der Kriegsverbrecher

Dazu berichtete RIA Novosti direkt am 1. März in einem Artikel 'Die Freunde Syriens' ermuntern die Extremisten', dass man zwar nicht die Art der Ausrüstung verändert habe, aber dass Kerry, der neue US-Außenminister diese Hilfe auf 60 Mill. $ erhöht habe und sich gleichzeitig über die ständigen Waffenlieferungen aus Drittländern beklagte.