Sonntag, 31. Mai 2015

Uncle Sam's erster Kolonialkrieg in der Alten Welt Die Schändung und Knechtung des Irak


von Jeff Archer

Rezension: Einar Schlereth
31. Mai 2015
Jeff Archer

Ich war glücklich, dass meine Bemühungen, dieses Buch auf Deutsch erscheinen zu lassen, Wirklichkeit wurden. Und zwar in einer glänzenden Übersetzung von Beate Mittmann und Peter Priskil in einer gediegenen, sorgfältigen Ausgabe des Ahriman Verlages. Ich versprach, eine Rezension zu schreiben.

Aber ach, als ich zu lesen begann, habe ich mich gewunden und gewendet und konnte vor Wut das Ganze nicht zum zeiten Mal lesen. Zumal ich schon mehrmals über das Buch (das Original) schrieb (siehe hier und hier), auch eine Rezension, die aber auf Google verschwunden ist (müsste ich in meinem Archiv suchen). Diese enorme Ansammlung von Tatsachen – jede einzelne ein Kapitalverbrechen – kann einen wahnsinnig machen.



Ich schaffte weit über 100 Seiten und stellte fest, dass Jeff kleinere, aber wertvolle Ergänzungen eingefügt und Peter Priskil und vor allem Beate Mittmann wichtige Fußnoten geschrieben hat. Ich hatte anfangs vor, wenigstens die größten Lügen der USA und der westlichen Medien zu erwähnen, wie etwa 'Die USA haben den Irak erst stark gemacht', während sie nichts geliefert haben oder das Gespräch Saddams mit April Glaspie, der US-Botschafterin in Baghdad oder den Abzug der irakischen Truppen aus Kuweit, bei dem kein Schuß fiel, aber die US-Luftwaffe EINS ihrer furchtbaren Verbrechen beging, nämlich die heimkehrenden irakischen Soldaten auf irakischem Boden mit ihrer  Luftwaffe zu tausenden niederzumähen, bzw. die Soldaten an der Grenze in ihren Schützengräben mit Super-Bulldozern lebendig zu begraben. Und und und. Das nimmt kein Ende.

Was immer die USA tat, ob sie eine moderne Fabrik zur Produktion von Babymilch zerstörte oder ein Hospital (eins von hunderten), sie leugneten und beschuldigten die Iraker der Lüge. Damit schändeten sie Irak und die Iraker doppelt und dreifach. Sie schändeten das ganze Land mit einer solchen Zerstörungswut, dass es Jahrzehnte für seine Regeneration brauchen wird, aber dort, wo es durch verbotene atomare Waffen radioaktiv verseucht wurde, kann es Jahrtausende dauern. Sie schändeten die Moscheen und die Kirchen, die Schulen und Universitäten, die Kliniken und die Krankenhäuser mitsamt ihrem Personal, sie zerstörten die Straßen und Brücken, die Ernten auf den Feldern und die Nahrungsvorräte, sie mordeten zusammen mit dem israelischen Mossad die Intelligentia des Irak (die zu 50 % aus Frauen bestand - Ärztinninen, Professorinnen, Künstlerinnen) sie schändeten die Kinder, Frauen, Männer und die Alten, sie schändeten sogar die Leichen auf den Friedhöfen durch Zerstörung mit Marschflugkörpern.

Und sie stahlen, was nicht niet und nagelfest war. Milliarden an Auslandsguthaben des Irak, das Öl sowieso, Kunstschätze in Mengen (was sie nicht wegschleppen konnten, wurde zerstört  (siehe das Buch von Beate Mittmann und Peter Priskil  Kriegsverbrechen der Amerikaner gegen den Irak und 6000 Jahre Menschheitsgeschichte), selbst das Essen der Menschen klauten sie, wenn sie von ihren Goulasch-Kanonen in Stich gelassen wurden.

Sie mordeten ganz nach Lust und Laune. Wenn ein Auto nicht schnell genug anhielt, wurde es schlicht durchsiebt, egal, wieviele Menschen drinnen saßen. Wurde eine Tür nicht schnell genug geöffnet, gab man einen Feuerstoß ab. Sie mordeten, wenn es ihnen langweilig wurde. Wenn sie Wache schoben und es passierte nichts Besonderes, nahmen sie aufs Korn, was sich irgendwo bewegte. Und erst Recht mordeten sie, wenn jemand nur im geringsten aufmuckte. Ungefähr so, wie sie es heute in ihrem eigenen Land auch machen.

Was soll man zu all dem sagen? Man wiederholt sich. Gewiss wiederholen wir uns, weil der Terror und die Unterdrückung und die Gewalt gegen Wehrlose sich ständig und monoton wiederholen. Auch die Lügen werden gebetsmühlenartig ständig wiederholt. Erst: Wir waren es nicht. Dann, wenn Beweise auftauchen: Das waren andere. Die Zivilisten waren keine, sondern verkappte Terroristen. Eine Lüge wird zur nächsten gelegt und ohne Ende. Aber dann gibt es ja noch eine viel perfidere Art der Leugnung. Die Person, die die Wahrheit verbreiten will, wird als Feind der USA
verunglimpft, wird als Spinner, Verrückter, Konspirationstheoretiker bezeichnet. Oder sie wird zum 'Verschwinden' gebracht, verunfallt, fällt aus dem Fenster im 7. Stock, stürzt mit dem Flugzeug ab. Da gibt es so viel Möglichkeiten.

Und wir sitzen da mit unserer Wut im Bauch, wobei ein Teil der Wut auch aus dem Wissen besteht, dass all diese Verbrechen NIEMALS verfolgt werden, diese Verbrecher NIE gesiebte Luft atmen werden. Das beste Beispiel ist die gut 200-jährige Geschichte der USA mit nur 15 Jahren Frieden! Das veranlasste Rolf Winter in seinem Buch 'Ami Go Home!' von der „Friedensunfähigkeit der Amerikaner“ zu sprechen. Und fast alle dieser Verbrecher sind friedlich in ihren Betten gestorben. Gut, der eine oder andere wurde ermordet, aber noch seltener wegen seiner Verbrechen, sondern eher, weil er zu wenig Verbrechen begangen hat.

Nun habe ich doch etwas geschrieben. Jetzt verrate ich auch den eigentlichen Anlass: Gestern kam über InformationClearingHouse ein Artikel von Ian Sinclair herein: 'The Biggest Crime You've Never Heard Of'. Ich freute mich, auch anderswo mal die Wahrheit über den Irak zu lesen undübersetzte ihn direkt.

Doch zu meinem Leidwesen stellte ich fest, dass er einer der Spätegekommenen ist, die nur einen kleinen Teil der Wahrheit irgendwo aufschnappen und sich nicht die Mühe geben, die ganze Wahrheit herauszufinden. Gleich zu Anfang steht dort:
Um diesen traurigen Fakt zu verstehen, müssen wir in den Februar 1991 zurückkehren, als die US-geführte Koalition den Irak aus Kuwait geworfen hatte, das ihn illegal im August 1990 invadiert hatte.“ Was wirklich geschah, habe ich oben schon angedeutet, aber detailliert kann man darüber im Buch lesen.

Obendrein beschreibt er nur einen kleinen Ausschnitt aus dieser Jahrzehnte andauernden Tragödie des irakischen Volkes, nämlich die menschenverachtende Sanktionspolitik der USA und England. Es wäre zumindest angebracht gewesen, auf die anderen großen Aggressions-Verbrechen allein im Irak hinzuweisen. Aber das ist heute vielleicht schon zu viel verlangt. Jedenfalls hänge ich den Artikel hier unten an, damit sich jeder selbst en Bild machen kann.

Zum Abschluss muss ich aber noch etwas sagen: Ich betrachte Saddam als außerordentlichen Charakter und großen Staatsmann. Dreimal hat er sein Vaterland aus dem Dreck gezogen: Erstens, als er 1968 bei seiner Machtübernahme den Irak aus einem der ärmsten Länder in ein Land mit bescheidenem Wohlstand verwandelte. Zweitens, als er nach dem ihm vom Iran aufgezwungenen Krieg das in großen Teilen verwüstete Land in Rekordzeit wiederherstellte. Und drittens, als er nach der ersten US-Aggression das Land erneut unter allerschwierigsten Bedingungen wieder auf die Beine stellte, obwohl die Amis meinten, er würde dafür Jahrzehnte brauchen.

Einen weiteren Sieg hat er errungen, als er tapfer an der Seite seines Volkes bis zum Ende ausharrte und kämpfte, trotz aller Versuche der USA, ihn zu kaufen und außer Landes zu bringen. Und er siegte schließlich auch bei seinem Prozess, bei dem er mit einer Würde und Selbstbeherrschung auftrat, die mich kollossal beeindruckte. Auch, wie er mit Verachtung im Blick für seine Henker zum Galgen schritt und seine letzten Worte Glückwünsche an sein Volk waren. Er hatte im kleinen Finger mehr Charakter und Anstand als alle unsere westlichen Regierungen zusammen genommen.



Das größte Verbrechen, von dem ihr nie gehört habt
Ian Sinclair
29. Mai 2015
Übersetzung aus dem Englischen: Einar Schlereth

Sie müssen davon gehört haben? Wie könnten sie nicht? Vielleicht zogen sie es vor, nicht zu wissen. In der Welt, die gerade des 70. Jahrestags der Befreiung der Nazi-betriebenen Todeslager gedenkt, ist die Frage, was die gewöhnlichen Deutschen wussten (und taten) über den Genozid, den ihre Regierung beging, erneut in den Nachrichten.

Natürlich ist die Annahme hinter der Berichterstattung über die Befreiung von Belsen und anderen Lagern, dass wir, die wir in einem aufgeklärten England leben, glücklich sind, in einer Gesellschaft zu leben, wo schreckliche Verbrechen nicht passieren. Und würden sie es, dann würden sie schnell von unserer freien und pampigen Presse berichtet und auch schnell gestoppt.

Aber was, wenn unsere eigene Regierung verantwortlich gewesen ist für ein Leiden auf Genozid-Niveau, ohne dass die Medien Alarm geschlagen haben und daher die Öffentlichkeit in einem Zustand der Unwissenheit ließen?

Was würden dies über unsere politische Klasse sagen? Was würde es über die Medien sagen? Und was würde das über uns sagen?

Unglücklicherweise ist dies keine hypothetische Debatte, sondern die kalte, brutale Realität.

Um diesen traurigen Fakt zu verstehen, müssen wir zurück in den Februar 1991 gehen, als die US-geführte Koalition den Irak aus Kuwait geworfen hatte, das ihn illegal im August 1990 invadiert hatte.

Laut John Hoskins, ein kanadischer Arzt, der ein Harvard-Studienteam leitete, hat der US-geführte Luftangriff „effektiv alles beseitigt, was für das menschliche Überleben lebenswichtig ist – Elektrizität, Wasser- und Abwasser-Systeme, Landwirtschaft, Industrie und Gesundheitswesen“. Angeblich, um Saddam Husseins Regierung zu zwingen, ihre Waffen der Massenvernichtung (WMD) aufzugeben, erlegte die UNO dem Irak ökonomische Sanktionen auf, die bis zur Invasion von 2003 dauerten. Das Sanktions-Regime wurde von den USA und England erzwungen, von denen die härteste Gangart der Durchführung gewählt wurde.

„Kein Land ist jemals mehr umfassenden ökonomischen Sanktionen durch die UNO unterworfen worden als der Irak,“ bemerkt Hans von Sponeck, der frühere UN-Koordinator für Humanitäre Hilfe im Irak, in seinem Buch Eine andere Art von Krieg von2008.

Ansteckende Krankheiten, die in den 1980-er Jahren kein Risiko mehr waren, wie Masern, Polio, Cholera, Typhus, Marasamus (schwere Unterenährung) und Kwaschiorkor tauchten erneut in epidemischem Ausmaß auf.“

1999 schätzte der Kinderfond der UNO (Unicef), dass über 500 000 irakische Kinder unter 5 Jahren gestorben waren, weil es Mangel an Medikamenten, Nahrung oder Trinkwasser gab.

Um den schlimmsten Auswirkungen der Sanktionen zu begegnen, richtete die UNO 1996 das Öl-für-Nahrung-Programm ein, das dem Irak erlaubte, Öl gegen Nahrung, Medizin und andere Güter zu verkaufen.

Das Programm war jedoch bei weitem nicht ausreichend. „Zu keinem Zeitpunkt in jenen Jahren der Sanktionen gab es ausreichend Mittel, um das minimalste Bedürfnis für das menschliche, physische oder mentale Überleben während des Öl-für-Nahrung-Programms zu befriedigen“, schrieb von Sponeck in seinem Buch.

1998/99 erhielt jeder Iraker eine Nahrungszuteilung von 49$ (£32) – d. h. 27 (19p) cents pro Tag – für eine sechs Monatsperiode. Hingegen erhielten die Hunde, die von der UNO benutzt wurden, um den Irak minenfrei zu machen, Nahrung für 160$.

Aus Protest gegen das, was 70 Mitglieder des US-Kongress „Infantizid unter der Maske von Politik“ nannten, ist Denis Halliday, der UN-Humanitäre-Koordinator für Irak, der dem Sanktions-Regime vorstand, 1998 zurückgetreten. Er schrieb, dass die Sanktionen den Tod von bis zu 5000 Kindern monatlich verursachten und erklärte unverblümt: „Wir sind dabei, eine ganze Gesellschaft zu zerstören. So einfach und erschreckend ist es. Es ist illegal und unmoralisch.“

Später erklärte Halliday im Gespräch mit dem Journalisten John Pilger: „Ich wurde instruiert, eine Politik durchzusetze die der Definition von Genozid entspricht – eine bewusste Politik, die effektiv gut über eine Million Individuen, Kinder und Erwachsene, tötete.“

Hallidays Nachfolger von Sponeck trat zwei Jahre später aus Protest zurück. In seinem Rücktrittsgesuch fragte er: „Wie lange soll die zivile Bevölkerun Iraks einer solchen Strafe unterzogen werden für etwas, was sie nie getan hat?“ Später sagte er zu Pilger: „Ich habe in der Vergangenheit nicht gewollt, das Wort Genozid zu benutzen, aber jetzt ist es unvermeidlich.“

Jutta Burghardt, Chefin des UN—Weltnahrungsprogramms im Irak, erregte Aufsehen, als sie zwei Tage nach von Sponeck zurücktrat und das Sanktions-Programm als „eine wahre menschliche Tragödie“ bezeichnete.

Mit wenigen ehrenwerten Ausnahmen wie Pilger, Tony Benn und George Galloway, ist die Antwort der britischen politischen Klasse und Medien entweder gewesen, es zu ignorieren oder den Fakt, dass die Sanktionen Iraker in Massen töteten, zu leugnen.

Laut dem Medienbeobachter Media Lens wurde 2003 Halliday in nur zwei Artikeln über den Irak von 12366 im Guardian und Observer genannt. Von Sponeck wurde insgesamt im selben Jahr fünfmal genannt. Von Sponecks Buch über die Sanktionen ist in der britischen Presse nie rezensiert worden und ist nur einmal erwähnt worden – von demNahost-Veteranen-Korrespondenten Robert Fisk.

Als Echo der Leugnungen der neuen Labour-Minister wie Peter Hain und Robin Cook, hat der Oberserver-Herausgeber Roger Alton einem Leser, der ihn über die Sanktionen befragt hatte, geantwortet: „Es ist Saddam, der diese verdammten Kinder tötet, nicht die Sanktionen. Tut mir leid.“ Der höchst angesehene Spezialist für den Nahen Osten Fred Halliday war ebenso abweisen und bezeichnete: „Behauptungen, dass dem Irak die Mittel fehlen, um für eine grundlegende Nahrungsversorgung zu sorgen“ als Unsinn in einer Buch-Rezension im Independent 1999.

Die Regierungselite, assistiert von den folgsamen Medien und dem Schweigen der meisten Akademiker, haben einen magischen Trick von epischen, traurigen Ausmaßen vollzogen. In einer Welt mit einer 24-stündigen Nachrichten -Kultur, ist es ihnen effektiv gelungen, die Leichen von hunderttausenden Irakern zu begraben, die als direktes Ergebnis der britischen Außenpolitik starben.

Der heutige Mangel an Berichterstattung, Interesse oder Diskussion über die Sanktionen zeigt, wie schockierend erfolgreich sie in ihren Bestrebungen gewesen sind.

Wie Harold Pinter sarkastisch in seine Nobelpreisrede sagte: „Es ist nie geschehen. Nichts ist je geschehen. Selbst wenn es geschah, ist nichts geschehen. Es spielte keine Rolle. Es war ohne Interesse.“

Es ist keine Konspiration vonnöten. „Die traurige Tatsache über die literarische Zensur in England ist, dass sie größten Teils freiwillig ist. Unpopuläre Ideen können verschwiegen werden und unpassende Fakten werden im Dunklen belassen, ohne die Notwendigkeit eines offiziellen Verbots,“ schrieb George Orwell in seinem zensierten Vorwort zu „Farm der Tiere“.

Er liefert zwei Gründe für Gedankenkontrolle in einer demokratischen Gesellschaft – erstens, die Besitzer der britischen Presse, sind sozial, politisch und ökonomisch Teil der herrschenden Elite und „haben alle Ursache, in gewissen bedeutenden Fragen unehrlich zu sein“. Und zweitens erklärt er: „Zu jedem gegebenen Zeitpunkt gibt es eine Orthodoxie, einen Haufen Ideen, von denen angenommen wird, dass sie von allen recht-denkenden Menschen ohne Frage akzeptiert werden. Es ist nicht direkt verboten, dies oder das oder was anderes zu sagen, aber man unterlässt es, es zu sagen“.

Wie immer, liegt es an jenen, die sich Sorgen um das Leben der Menschen machen, unabhängig von ihrer Nationalität oder Hautfarbe, die für die Wahrheit sind, die ensthaft Verantwortung tragen als Weltbürger, ihre Stimme zu erheben und an diesen moralischen und historischen Skandal zu erinnern.

Ian Sinclair ist Autor von 'The March That Shook Blair: An Oral History of vom 15 February 2003', erschienen bei Peace News Press. Er twittert @IanJSinclair 


Quelle - källa - source 

Kommentare:

  1. " Und fast alle dieser Verbrecher sind friedlich in ihren Betten gestorben."

    Das ist das Allerschlimmste überhaupt. Obwohl die Gedanken grenzenlos sind, ist ein größeres Unrecht kaum denkbar.

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    1. Waren Sie dabei, als alle diese Verbrecher friedlich in ihren Betten gestorben sind? Beweise? Wer? NICHTS! Einfach nur dumme und blöde Sprüche, um des dummen und blöde Sprüche Plapperns wegen - das Allerschlimmste überhaupt.

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    2. Also Churchills letzter Satz auf dem Sterbebett soll gelautet haben "what a fool I have been", allerdings dabei war ich auch nicht.
      Und unsere "eliten" sollen trotz ihre Reichtums in Furcht leben: http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/spiritualitaet-und-weisheitslehren/michael-snyder/paranoia-wie-die-eliten-den-eigenen-tod-ueberlisten-wollen.html
      Und der erste Kolonialkrieg war das sicher nicht, in Vietnam wurde der französische Kolonialkrieg fortgeführt, und die BRD ist wohl auch nicht viel mehr als eine US-Kolonie. Obama: Germany is a okkupied country and will stay like this", im Grundgesetz steht "Der Bund trägt die Kosten der Besatzung", etc....
      Bitte nicht si agressiv antworten, Georg, das ist unproduktiv.
      De Freese

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  2. Also ich muss schon sagen ... das jemand Saddam als großen Staatsmann betrachtet und meint der Iran hätte ihm den Krieg aufgezwungen ist mir neu.

    War es nicht eher so das Saddam wie so viele andere ein Ami Werkzeug war der sich gerne gegen den Iran Benutzen lies weil er meinte etwas davon zu haben. In etwa so wie Saakashvilli oder Poroshenko schätzungsweise auch Milosevic.

    Und die Geschichte lehrt das die Amis ihre Spielzeuge wenn sie sie nicht mehr brauchen allesamt entsorgen.
    Saakashvilli und Poroskenko sollten sich an das Schicksal Saddams erinnern und ihre eigene Zukunft sehen.

    Gruß

    Kotromanic

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    1. Also ich muss Kotromanic zustimmen

      "Also ich muss schon sagen ... das jemand Saddam als großen Staatsmann betrachtet und meint der Iran hätte ihm den Krieg aufgezwungen ist mir neu"

      Auch mir ist das neu, aber ich bin ja schon Einiges gewohnt, so dass mich nix mehr wundert. Über Gaddafi dürfte der gemeine auf Empfang gestellte Durchlauferhitzer ähnlich wie über Saddam denken. Vielleicht ist die Lüge über Saddam genauso groß ...

      Dref

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    2. Jetzt gibt es keine Ausreden mehr: Das Buch ist im Ahriman Verlag erhältlich und niemand ist mehr gezwungen, unqualifiziertes Zeug daherzureden.

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