Donnerstag, 18. Juni 2015

OSTEUROPA IM ÜBERBLICK 18



Hier hat ein Autor mal umgekehrt durchexerziert, was ein Erstschlag - aber ebenso als Zweitschlag - für die USA bedeuten würde. Das kann wahrhaftig nur als apokalyptisch bezeichnet  werden und daher als reichlich hypothetisch.

Warum die USA keinen atomaren Erstschlag führen werden

Android Maleaunt
9. Juni 2015
Aus dem Russischen: Thomas
Atomschlag

Wir haben uns an die Drohung (immer mal wieder von der Presse ausgemalt) des schnellen globalen Schlages der USA gegen Russland gewöhnt, genau wie auch an Mitteilungen, dass er nicht funktionieren wird, weil nach den von den Amerikanern durchgeführten Simulationsversuche klar war, dass die USA vollständig zerstört sein werden und Russland zwar kolossale Verluste beigebracht werden, es jedoch nicht vollständig zerstört wird.

Lassen Sie uns mal den schnellen globalen Schlag andersherum von Russland auf die USA und Europa prognostizieren.

Die Lage und die natürlichen Faktoren der USA sind es, die es für Russland völlig  unnütz machen, den schnellen globalen Schlag auf das ganze amerikanische Territorium zu führen.

Hier drei ganz natürliche Faktoren, deren punktuelle Zerstörung die USA nicht nur als Staat zerstören, sondern auch das Territorium unbrauchbar für den Aufenthalt machen:

1. Der Abhang des Vulkanes Cumbre Vieja (eine tödliche Bedrohung der USA und Großbritanniens)


Vom Telegraph/England veröffentlicht.

Einer der sich im Atlantik befindenden Vulkane kann im Falle seines Ausbruches eine riesenhafte ozeanische Welle erzeugen, die fähig ist, die ganze Karibik und riesige amerikanische Territorien zu überschwemmen,  sagen die Gelehrten.

Doktor Simon Day aus dem Forschungszentrum des Londoner University College benachrichtigte die Welt, dass einer der Abhänge des Vulkanes Cumbre Vieja, der sich auf der Insel La Palma des Kanarischen Archipels befindet, instabil ist und jederzeit in den Ozean abrutschen kann. Forscher aus der Schweiz, die den Erdrutsch modelliert hatten, sagten, dass der Felsen mit einer  Masse von einer halben Billion (500 000 000 000) Tonnen ins tiefere Wasser abrutschen kann und infolge dessen, eine Welle mit einer Höhe von 650 Meter entstehen wird, die in der Lage ist, den Atlantik mit einer Geschwindigkeit von 720 km/Stunde zu überqueren.

Die am meisten bedrohten Orte: Boston, New York, Washington.

- Die Welle wird so riesenhaft sein, dass ihre Folgen auf der anderen Seite des Atlantiks, von den Bürgern der USA und Großbritannien ertragen werden müssen, die bis dahin noch nie etwas über La Palma gehört haben,  hat Doktor Dai Bi-bi-si erklärt. Die Ergebnisse seiner letzten Arbeiten sind in der Zeitschrift „Journal of Volcanology and Geothermal Research“ veröffentlicht.

Davon, inwiefern diese Ergebnisse ernst zu nehmen sind, zeugt die Tatsache, dass die Mitglieder der Londoner geologischen Gesellschaft beabsichtigen, dem Wissenschaftsminister Großbritanniens, Lord David Sainsbury, einen Brief mit der Warnung vor der Gefahr zu schicken, die ein sogenannter atlantischer Mega-Tsunami darstellt. In der Gesellschaft hofft man, dass der Minister diesen Brief mindestens genauso ernst nimmt, wie die neuerliche Warnung vor der Bedrohung der Erde durch einen Zusammenstoß mit einem der Asteroiden.

- Wenn der Vulkan in einem einheitlichen Block abrutschen wird, dann kommt es zum Entstehen eines Mega - Tsunamis mit einer Höhe von 650 Meter, - behauptet Hermann Fritz von der Eidgenössischen Technischen Hochschule, die die Ausrüstung für die Modellierung der Katastrophe bereitstellte. Es wird sich eine Welle mit einer Länge von 30 bis zu 40 Kilometern durch den Atlantik mit einer Geschwindigkeit von bis zu 720 km/st nach Westen - in der Grundrichtung nach Amerika - entwickeln. Mehrere Tsunami (immer noch Mega) werden auf Großbritannien hereinbrechen.

Eine Mega-Welle bedroht eine Stadt.


Der Kommentar: Wie wir sehen, ist der Abhang des Vulkanes äußerst instabil und ein chirugischer Punktschlag Russlands auf den Vulkan wird zu irreparablen Verlusten sowohl bei den USA als auch ihrem Satelliten – Großbritannien -- führen.

2. Die San-Andreas-Verwerfung (eine tödliche Bedrohung für die USA und Kanada)
Die San-Andreas-Verwerfung.


Die Verwerfung erstreckt sich aus dem Südosten nach Nordwesten und zieht sich über 1300 km hin - von der mexikanischen Grenze bis zur Bucht von San Francisco. Sie zerhackt die ganze Tiefe der Erdrinde, bis in eine Tiefe von 25 km mindestens. Es ist der unruhigste und am meisten seismische aktive tektonische Bruch auf dem Planeten, wo Erdbeben von der Stärke 8 etwa einmal pro Jahrhundert geschehen.

Infolge seiner Natur kann San Andreas sich gar nicht in Ruhe befinden, weil er, wie schon erwähnt wurde, ein Segment des mittel-ozeanischen Rückgrates ist, der Grenze zwischen zwei kolossalen tektonischen Platten – der pazifischen und der nordamerikanischen, die sich in ständiger Bewegung befinden, wobei sie sich in relativ gegeneinander versetzte Richtungen bewegen.

An diesen Stellen sind Verschiebungen in der Erdkruste unberechenbar. Sogar die Strömungen und das Flußbett der Flüsse können sich ändern. Die Bewegungen der tektonischen Platten bewirken im Pazifischen Ozean eine riesenhafte Welle, unter der 10-meter hohe Mauern zusammenbrechen in den küstennahen Städten und  Siedlungen, wie es bei dem Erdbeben 1964 bei 9,2 auf der Richterskala schon mal war, das auch von der Verschiebung der Platten hervorgerufen wurde.

Der San-Andreas-Riss geht mitten durch Kalifornien.


Die periodisch wiederkehrenden Erdbeben und Vulkanausbrüche sind für die ganze Westküste  Amerikas charakteristisch, durch die der kontinentale Abschnitt des Feurigen Pazifikgürtels des Planeten geht. Und der lebendige Beweis ist die Superaktivität im Erdinneren Kaliforniens, wo die Gelehrten mehr als zweihundert solcher Brüche festgestellt haben, die fähig sind, Erdbeben mit einer Stärke von 6  und mehr auf der Richter-Skala hervorzurufen. Entlang dieser Brüche geschehen  schwache Stöße, die nicht vom Menschen empfunden werden - die kleinen Erdbeben mit einer Stärke von 1-3  geschehen tatsächlich täglich.

Wenn entlang des Bruchs schwache, regelmäßige Erschütterungen geschehen, wird es als am wenigsten gefährlich angenommen, weil man denkt, dass dieses Zittern hilft, die Spannungen, die im Inneren der Erdkruste entstehen, schmerzlos zu entladen. Wenn im Bruch eine langwierige Stille eintritt, kann es nur eines bedeuten, so denken die Gelehrten, es entsteht eine  "Sperrwirkung": das heißt, die Platten sind auf ihrem Weg einem Hindernis begegnet, sagen wir, eine Platte ist gegen einen Vorsprung aus Felsen gestoßen. Aber sie können nicht einfach so stehenbleiben. Sie müssen sich bewegen. Und die entstehende Stockung wird früher oder später durch den Durchbruch des Hindernisses entfernt werden. Für uns ist früher besser als später. Die von zwei Seiten drängelnden Kräfte gehen nicht verloren sondern werden angesammelt. Der Aufbruch "des Schlosses" wird dann eben ein Erdbeben. Das heißt, je länger die Stille ist, desto stärker wird es.

Um die anwachsende Instabilität im Erdinneren aufzufangen und sie als Vorboten eines möglichen Erdbebens im Raum der Verwerfung von San  Andreas zu nutzen, hat man ein Netz aus 250 GPS-Stationen fertig montiert, die die Bewegung der Erdrinde prüfen und bei Besorgnis ein Signal produzieren. Die vorliegende Technologie ermöglicht es, über den Beginn der Naturkatastrophe noch wenige Sekunden vor dem ersten Stoß zu benachrichtigen. Und das sollte dann noch reichen, die Abgabe des Gases in die Rohrleitungen einzustellen, die Notblockierung des Atomkraftwerkes zu beginnen und das Bremsen der Schnellzüge usw. vorzunehmen.

Eine Gruppe von Programmierern hat zusammen mit Geologen das Computermodell "Virtuelles Kalifornien" entwickelt, in das auch 600 kleine und große Verwerfungen reingelegt wurden, die sich rund um San  Andreas bildeten und ihre Eigendynamik haben. Das geschaffene Modell wurde dann 40 000 Jahre in die Zukunft  gespielt und dann wurden die Daten abgeleitet, laut denen in dieser Region ungefähr alle hundert Jahre ein Erdbeben der Stärke 7 oder mehr geschehen können.

Aufgrund der Computermodelle wurde noch eine absolut unerfreuliche Prognose gemacht: In die nächsten Jahre kann im Raum Los Angeles ein Erdbeben wesentlich stärkerer Größe geschehen, als bisher angenommen wird. Es wird ein materieller Schaden von wenigstens 150 Milliarden Dollar erwartet. "Das Südsegment der Verwerfung San Andreas befindet sich buchstäblich im neunten Monat der Schwangerschaft vor einem Erdbeben", bemerkte der Direktor des Kalifornischen Zentrums des Studiums der Erdbeben, Thomas Jordan, ganz kühl.

Außerdem gibt es noch eine Verwerfung, die vom Hauptbruch abzweigt und sich direkt unter Los Angeles versteckt – die Puente-Hills-Verwerfung, 17 km direkt unter Los Angeles. Wenn das Epizentrum des vorhergesagten Erdbebens in dieser Verwerfung liegt, so denken Fachkräfte, dann kann es die größte und tragischste Katastrophe Amerikas provozieren. Das allerschlimmste Drehbuch der Ereignisse, sagen andere, erwartet uns, wenn San Andreas selbst die erste Geige spielt, da gerade über ihm die Mehrheit der Wasserleitungen, der Gasleitungen und der Starkstromleitungen angelegt ist. Daneben befinden sich 60 % des Trinkwassers von Südkalifornien in drei großen Talsperren, die über diesem Bruch liegen.

Städte verschwinden im Meer.


Während der vergangenen 20 Jahre wurde die Versetzung der Nordamerikanischen Platte gegenüber der pazifischen mit Hilfe von Satellitenaufnahmen hoher Auflösung, den Daten des globalen Systems der Navigation und seismischen Landmessungen geprüft. Von der Luftaufnahme wird ein Streifen von der Länge von fast 1000 km erfasst, auf dem jedes Detail der Erdoberfläche entlang des Bruchs mit einer Genauigkeit von bis zu 5 cm abgebildet ist.

So fanden sie noch eine weiteres Spannungszentrum, wo die reale Absetzung der Platten 6-8 Meter bis zur nächsten Ansiedlung beträgt. Es hat sich ergeben, dass die Bewegung der Platten genau an dieser Stelle durch das "Schloss" gesperrt ist. Die unvermeidliche Entspannung kann zu einem Erdbeben von der Stärke 7,5-8 führen, halten die Gelehrten für wahrscheinlich. Dabei wird die absolut konkrete Stelle der Handlung der möglichen Katastrophe - bei Palm Springs, San Bernardino und Riverside sein.

"Zur Zeit übertrifft die Spannung auf diesem 100-Meilen-Abschnitt des Bruches San Andreas alle vorhergehenden, die irgendwann stattgefunden haben", sagt Jurij Fialko,  Mitarbeiter des Institutes für Ozeanographie Skrippa an der Kalifornischen Universität in San Diego.

Der Kommentar: Wie wir sehen können, ist die Verwerfung San Andreas sehr instabil. Auch hier kann ein chirurgischer Schlag Russlands auf die kritischen Punkte des Bruches zu nicht wiederherstellbaren und tödlichen Verlusten für die USA führen.

3. Der Megavulkan (der Supervulkan) Yellowstone (eine tödliche Bedrohung für die USA und Westeuropa)
Eingang zum Yelowstone Nationalpark

Das optimistischste Drehbuch des Erwachens des Supervulkanes ist dies: es wird eine Explosion geben, die mit der Detonation von 1000 atomaren Bomben vergleichbar ist. Der Landteil des Supervulkanes wird in einen Trichter von einem Durchmesser von mindestens 50 Kilometern stürzen. Es wird auf der Erde eine Ökokatastrophe geschehen, die Westeuropa ganz besonders betrifft, aber Russland wird von dieser Geschichte verschont. Für die USA allerdings wird der Ausbruch Yellowstones das Ende ihrer Existenz bedeute Yellowstone ist eine riesige Caldera (Krater vulkanischen Ursprungs), verborgen unter der Erde. Ihre Fläche ist 4000 km². Zum Vergleich: die Fläche Moskaus sind 2500 km², dass heißt, Yellowstone ist mehr als anderthalb mal so groß wie die Hauptstadt Russlands, mehr als zweimal so groß wie Tokio, mehr als viermal so groß wie New York.

Alarmierende Vorhersagen über einen bevorstehenden schnellen Ausbruch stammen aus wissenschaftlicher Umgebung. Der Professor der Geologie, Bill McGuire, der ständig die Beobachtung des Territoriums des Parks führt, bewertet die Situation so: «Amerika lebt, im buchstäblichen Sinn des Wortes, auf einem Pulverfass. Die Aufnahmen von den Satelliten und der Fortbewegung der Erdrinde zeugen davon, was im tiefen Inneren der Erde für aktive Prozesse ablaufen. Es gibt auch andere Hinweise darauf, dass er aufwachen kann. Die Oberfläche des Parks Yellowstone strahlt eine 30-40 Mal größere thermische Energie ab, als der ganze übrige Kontinent".

Vulkan mit Kaldera und Kupole.

Sie bringen nicht nur Ruhe und Frieden -- die Voraussagen des sagenhaften Edgar Cayce, einem der hellsten Wahrsager des XX. Jahrhunderts, der in seiner Zeit beide Weltkriege voraussagte, den Fund der Qumran - Rollen und den Aufstieg Chinas.
Auch sagte er die Katastrophe voraus, die die USA in der Zeit der Regierung des 44. Präsidenten Amerikas zerstören kann. Barack Obama – ist der 44.
Der Kommentar: Wie wir sehen, ist Yellowstone zur Zeit äußerst instabil, das Magma steigt immer näher zur Oberfläche hinauf, es haben sich die Erdbeben in der unmittelbaren Nähe von Yellowstone beschleunigt und ein chirurgisch präziser Punktschlag Russlands auf die kritischen Rechenpunkte des Supervulkanes wird die USA und Westeuropa vollständig zerstören.

DAS ERGEBNIS:

Zur Zeit ist die Wissenschaft nicht nur in der Lage Vorhersagen zu treffen, sondern auch zu prognostizieren, welchen Bedrohungsfaktor diese drei Schlüsselpunkte für die USA und Westeuropa darstellen.

Jedoch kann man mit aller Gewissheit sagen, dass der gezielte globale Schlag Russlands auf diese drei Schlüsselpunkte mit atomaren Ladungen die Vernichtung  der Vereinigten Staaten von Amerika und ihrer westlichen Partner in Europa zur Folge haben wird.

Es gleicht einer Sonnenexplosion.

Zur Zeit sind die Systeme der Raketenabwehr, die sowohl in den USA, als auch in Europa stationiert sind, hundertprozentig nicht in der Lage, die russischen ballistischen Raketen abzufangen. Die Zahl der Raketen Russlands, die ein beliebiges Raketenabwehr-System   der USA überwinden können, ist groß genug, selbst wenn ein Teil von ihnen doch abgefangen werden sollte. Russland muß nicht das ganze amerikanische Territorium mit einem Kernwaffenschlag überziehen, sondern es kann sich auf die drei angegebenen Richtungen konzentrieren, während die USA und ihre Satelliten das ganze Hoheitsgebiet Russlands eindecken müssen und es dabei schaffen müssen, die beste Luftabwehr der Welt zu überwinden. Und überhaupt, man muss zuerst, wenn man irgendwie antworten will, dazu kommen ....

Das mit der ganzen militärischen und zivilen Flotte der USA und der Atlantischen Flotte der küstennahen Länder geschehen wird, das muss man nicht erklären. Bei solchen Tsunamis können Schiffe beliebiger Größe nicht mehr schwimmen, sie können sich nicht mal mehr auf dem Wasser halten.

Infolge der Größe des Hoheitsgebiets Russlands wird ein beliebiger atomarer Gegenschlag seitens der USA und Europas für Russland furchtbar sein, aber nicht tödlich. Er wird kolossal, aber nicht vernichtend, was man allerdings über die USA und Westeuropa nicht wird sagen können.

Man darf den Russischen Bären nicht ärgern.
Den russischen Bären nicht ärgern!

Quelle - källa - source


Kommentare:

  1. Der Lochtritt in Obama´s Allerwertesten gefällt mir sehr gut. Gibt´s das auch mit seiner Angie M?

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  2. Die theoretischen Überlegungen um diesen Vulkan vor der west-afrikanischen Küste zum Erzeugen einer riesigen künstlichen Tsunami-Welle zu missbrauchen, sind vielleicht geo-strategisch theoretisch nachvollziehbar.
    Aber geo-politisch völlig abstrus.

    Denn eine Menge gute Verbündete der Russischen Förderation wären dadurch weggespült, oder stark beschädigt.
    Kuba, Venezuela, Brasilien, Kolumbien, Nicaragua, Honduras ...
    Nordwestafrikanische Staaten wären schon vorher arg versalzen.

    Maßeinheiten in der Grafik:
    Stimmt vielleicht die Umrechnung nicht?
    Wenn eine 300 fuß hohe Tsunami-Welle auf die Nordwestafrikanische Küste klatscht, wo soll dann eine 650 Meter hohe Welle herkommen?
    Washington hätte satte 8 Stunden Zeit das PENTAGON, das Weiße Haus, Capitol und die Regierungs-Bunker zu evakuieren.

    Die Sache mit dem Yellowstone Vulkan gefällt mir erheblich besser.
    Schade daß diese spezielle Anlage bei Pripjat / Tschernobyl außer Landes und außer Betrieb ist.
    Aber gemäß Nicola Tesla konnte schon ein transportables 30 Watt Gerät vor fast 100 Jahren "interessante Erd-Resonanzen" bewirken.

    Ich hab vor 3 Jahren mal ein 2-teiliges Video-Interview gesehen, in dem von einem bevorstehenden nuklearen Erstschlag/Angriff Russlands gegen die USA im Jahre 2020 die Rede ist.
    War in englischer Sprache mit Untertitel und solche Angsmacher / Ideologien sind extrem gefährlich.
    Denn das Interview wurde im Lager ehemalig hochgeschätzter alternativer Journalisten (Alex Jons) gemacht.

    Noch etwas:
    Europa geht vom Atlantik bis zum Ural und schließt einen wichtigen Teil von Russland mit ein, wir sind Europa.
    Die Amis sollen sich endlich aus Europa verpissen.
    Basta!

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    1. Zu La Palma. Wellen bereiten sich vom Ursprung beginnend aus. Der Hang liegt an der Seite, die zum Atlantik zeigt. D.h., die Nordafrikanische Küste und der Norden (Portugal, GB) werden "nur" von Ausläufern getroffen. Die Hauptwelle, auch von der Höhe her, bildet sich erst mitten auf dem Atlantik. Die Karibik ist anschließend schwerst beschädigt, das stimmt wohl. Das selbständige Abrutschen wird übrigens schon seit mehreren Jahren befürchtet. Und man kann bis heute nichts dagegen tun.
      P.S. Bei dieser Welle können sich auch die Amerikaner nicht vorbereiten. Gruß Thomas

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    2. Text-Passage betreff Vulkan auf La Palma:
      "Im Falle eines Ausbruchs, ... könnte, wäre, würde, falls, wenn, ..."

      Habe nochmal darüber nachgedacht und bin zum Entschluss gekommen, daß dieser Doktor Simon Day aus dem Forschungszentrum des Londoner University College und insbesondere seine Schweizer "Forscher-Kollegen" mutmaßlich nur Katastrophen-Theoretiker sind.

      Eine 650 Meter hohe Flut-Welle, die sich mit 720 Km/h über den Atlantik bewegt ?
      Wie kommen diese Fach-Idioten auf ein solches Ergebnis ?
      Mit dem Dampf-Bügeleisen, oder einem KÄRCHER Dampf-Reiniger ?

      Wenn ich einen riesengroßen Stein mit der Wurf-Geschwindigkeit von z.B. 40--80 km/h in einen See schleudere, mit welcher Geschwindigkeit breiten sich die Wellen aus?
      Bei einem Berg-Abrutsch, Geröll-Lawine, etc. ist immernoch Reibungs-Widerstand des Abhangs vorhanden.
      Die schleudern ja ihren Felsen nicht mit dem Mega-Katapult ins tiefe Meer.

      Ja, wie man an diesen Zick-zack-Wegen und Straßen dieser Insel sehen kann, sind die Hänge ziemlich steil.
      Und es gibt mehrere Straßen-Tunnel, die ins Gestein gebohrt wurden, sogar übereinander:
      Geo-Punkt Ein+Ausfahrten:
      28°39'02.8"N 17°50'15.1"W
      28°39'01.0"N 17°49'56.0"W
      28.650283, -17.832218
      28.656896, -17.811163
      Folglich kann der Vulkan nicht sooo gefährlich sein, wenn man mehrere Tunnel durch dessen Ausläufer bohrt.

      Aber wir reden ja nicht von freier Fallbeschleunigung der ganzen Felsen-Insel - die aus 40 Km Höhe in den tiefen Ozean fällt, oder?

      Die Trägheit des Mediums Wasser wurde bei diesen Schweizer Katastrophen-Theoretikern wohl auch ignoriert, oder als Beschleunigungs-Faktor multipliziert ???

      Wenn im Freibad eine sehr dicke Person vom 3--5m Brett mit Geschwindigkeit XY ins Wasser plumst, dann breiten sich die Wellen Nicht mit Geschwindigkeit XY aus, sondern erheblich langsamer.
      Nee, das hat mir nicht der Victor Schauberger erzählt, sondern da kommt mensch von alleine drauf.

      Danke für den Leser-Test, ich hoffe ich hab bestanden, wenn erst auch beim 2. Lesen des Artikels. ^^

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    3. @ Öl-Schleich 19. Juni 2015 um 17:02 "Wenn eine 300 fuß hohe Tsunami-Welle auf die Nordwestafrikanische Küste klatscht, wo soll dann eine 650 Meter hohe Welle herkommen?

      Nun, die gesamte "Wasser-Wellen-Energie" liegt doch in flüssiger Form vor und trifft auf eine feste Form in der sich die "Wasser-Wellen-Energie" nicht weiter in Form einer flüssigen Wellen weiter ausbreiten kann, sie weicht also in das gasförmige Medium Luft aus: die Energie "staut sich" also an der Küste (festes Medium) "auf" und "weicht" in die Höhe des "weichen" Mediums (Luft) "aus" und zwar "urplötzlich". Das auftreffende Wasservolumen von einigen Millionen Kubikkilometer kann nur in die Höhe entweichen und bricht dann unter dem Eigengewicht seiner schier endlosen Masse zusammen, während die Wasser-Berge über Land, aber eben in der Luft (dem weichen Medium) sich weiter fortbewegt haben.
      ... und wenn schon die paar Tropfen Wasser des Assuan Staudamms in Ägypten bei einer Sprengung eine Flutwelle von 300 Meter an der Küste von Athen in Greichenland zur Folge hätte ...

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  3. Ohne unhöflich erscheinen zu wollen. Dazu gibt es gesicherte wissenschaftliche Angaben und keiner muß dicke Frauen, persönliche Erfahrungen oder ähnliches bemühen. Die Schweizer haben ihre Angaben in einem Modellversuch gewonnen und außer einem Scheich hat bisher in der Welt der Wissenschaften keiner einen Zweifel an den Ergebnissen geäußert. Gruß Thomas

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  4. ...dicke Frauen ... igitt ^^
    Mein Misstrauen ist begründet.
    Inwieweit wissenschaftlichen Gutachten, Modellversuchen und sonstigen Experimenten, Bemühungen und Beweißmitteln Vertrauen geschenkt - oder das Ganze bezweifelt werden kann, haben wir mindestens 2x gesehen:

    # Einmal die Modellversuche eines von der NIST-Commision beauftragten Wissenschaftlichen Gremiums nach 11.09. (siehe Pfannkuchen-Theorie etc.).

    # Und weiterhin dem wissenschaftlichen Gremium in deren elektronischen Gedanken-Brutkästen die Klima-Erwärmung und die CO²- Annektode ausgerechnet wurde.
    Nee, kein technischer Fehler, sondern beabsichtigt.

    Physik.
    Wenn mit hoher Geschwindigkeit etwas Großes ins Wasser fällt, dann ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Wellen sicher nicht sooo groß.

    Wir reden ja nicht von Fließ-Geschwindigkeiten in den Schläuchen der Feuerwehr, sondern von einer trägen Menge Ozean-Wasser des Atlantiks.
    Dort Tsunami-Wellen mit einer Geschwindigkeit von 720 Km/h zu erzeugen (die zudem noch 650 m hoch sein sollen) halte ich für 7--10-fach übertrieben.

    Aber es hört sich natürlich unglaublich wichtig an, sodaß dafür natürlich Forschungs-Gelder bewilligt werden.
    Nur darum geht es, um Bewilligungen für Forschungs-Gelder

    Die gif-Animation im Artikel zeigt zwar einen Bären, der jemand in die rückseitigen Backen tritt, anstatt daß ihm der Bär auf den Rücken gebunden wird.
    Forschungsgelder sind sehr begehrt. Denn wer will schon zusehen, wenn einem die Felle (oder die Fälle) davonschwimmen??
    (Metapher)

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    1. Die Ausbreitungsgeschwindigkeit hat nichts mit der intensität des Einschlages eines Objektes in das Wasser zu tun. Diese ist alleine von der Wassertiefe abhängig. Ich empfehle Ihnen dazu einfach mal nach Physik der Tsunamis oder nach Wellentheorie zu googeln, da können Sie sich auch selbst aufschlauen bevor Sie hier jegliche Form von wissenschaftlicher Erkenntnis in einen Topf rühren und als Beweis der Unglaubwürdigkeit der gesamten Wissenschaft einzelne vermeintlich falsche Erkenntnisse anführen.

      Die Trägheit des Wassers wurde von den Wissenschaftlern nicht vernachlässigt, genau diese ist es die dafür sorgt das es eine kathastophale Wellenbildung durch die Massenverdrängung der abrutschenden Bergflanke gibt. Ich empfehle hierzu mal das Video zum Ausbruch des Mount St. Helens zu betrachten. Die Flutwelle war sehr gering im Vergleich, dort ist auch wenig Masse in den Fjord gerutscht. Der hier genannte Vulkan hat ein immens großes Volumen. Wenn dieses in das Meer rutsch, sei es mit 80 km/h oder mit 40 dann wird es trotzdem zur großen Welle kommen. Es geht um Verdrängung. Die eigentliche Energie und damit die Steilheit der Welle beim Landfall, hängt dann nur noch davon ab wie viel in das Wasser rutscht. Wellen sind kontinuierlicher Energietransport. Man spricht hier von potenzieller Energie. Die Quelle dieser Energie ist die potenzielle Energie der Masse des Berghangs. Hier empfehle ich erneut sich mit der Wellentheorie erster und zweiter Ordnung zu befassen.

      Mit besten Grüßen, ein anonymer Dipl-Ing. für Meerestechnik.

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    2. @ Ölscheich

      Ist das eigentlich eine neue Chemikalie, die sie entdeckt haben? Kannte ich bisher noch gar dieses merkwürdige Zeuchs "CO²-Annektode". Waß'n'daß ??? Ist das son neumodernes Zeugs aus dem Hause "O-Two, what can I do"? Oder meinten Sie vielleicht "Anode" oder "Kathode" oder gar beides, denn eine Anekdote (griechisch ἀνέκδοτον, anékdoton, „nicht herausgegeben“, können Sie ja schließlich nicht gemeint haben, oder? --- Das kommt davon, wenn Gamma Male Monkeys keine fetten, fruchtbaren, mit Gebärfreudigen Hüften ausgestatteten Weibschen erhalten, die nur uns Alpha Male Monkeys vorbehalten sind, während Sie --- Öl-Scheich --- mit Skeletten, die noch mit ein wenig Haut überzogen sind, weil dieser der Bulimie fröhnten oder an einer Anorexia nervosa anheimgefallen waren, Vorlieb nehmen müssen.

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  5. Sehr geehrter Öl-Scheich. Ich habe das wirklich fast schon väterliche Bedürfnis, Ihrem Verständnis auf die Sprünge zu helfen. Vielleicht hilft ja Material weiter, dass in meiner unmittelbaren Nachbarschaft entstand. Ich rede vom GFZ-Potsdam. Dazu ein Link, mit dem Sie sich direkt in der betreffenden Sektion informieren können. http://www.gfz-potsdam.de/sektion/geodynamische-modellierung/
    Als weitere Hilfestellung ein Infoblatt. bib.gfz-potsdam.de/pub/m/infoblatt_tsunami.pdf Übrigens, Ihre moralischen Bedenken bezüglich der befreundeten Länder, kann ich nachvollziehen. Ich gehe davon aus, dass gerade die Bedrohungskulisse dazu führt, dass eben gerade keiner leichtsinnig mit der Kernwaffenoption spielt. Vergleichbar mit dem gerade zugefrorenen Teich. Ich weiß, dass ich einbrechen und ertrinken kann und -- lasse es lieber. Beste Grüße Thomas

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  6. Ereignis Nr. 1
    http://survival.4u.org/katastrophen/tsunami-lituya-bay.htm
    "In der Lituya-Bay in Alaska gab es 1958 ein starkes Erdbeben (8,3), das einen Erdrutsch in der Meeresbucht auslöste.
    Dieser Erdrutsch liess eine Welle von bis zu 524 Meter am gegenüberliegenden Berg-Ufer hochschlagen.
    Damit ist es die höchste jemals gemessene Tsunami.
    Man muss jedoch bedenken, dass diese Welle nicht im freien Ozean oder an einer geraden Küste so hoch wurde, sondern in einer schmalen Bucht (fjordähnlich) mit steilen Ufern.
    Die grosse Anfangswucht des Wassers hatte kaum eine andere Wahl als nach oben zu schwappen und den Berghang zu überspülen.
    Daher kann man die 524 m dieses Tsunamis nicht als maximale Höhe anders entstehender Tsunamis heranziehen."
    Lituya-Bay in Alaska Geo-Punkt: 58.652389, -137.543367


    Ereignis Nr. 2:
    http://bib.gfz-potsdam.de/pub/m/infoblatt_tsunami.pdf
    Zitat Helmholz-Zentrum:
    "Einer der größten Tsunami des 20. Jahrhunderts, mit Auflaufhöhen des Wassers auf das Festland
    (sog. Runup height) bis zu 70 m über Meeresnormalniveau (ü. N. N.) entstand beim Alaska-Erdbeben vom 28. März 1964 (Magnitude Mw=9,2).
    Bei diesem Beben hob sich die Erdoberfläche in einem Gebiet von etwa 500.000 km2 , also einem Gebiet größer als Deutschland, an der Küste bis zu 12 m und senkte sich landeinwärts bis zu 2,3 m ab."
    Ende Zitat.

    Anzumerken ist, daß die Wellenhöhe von der Wassertiefe abhängig ist, in flachen Küstenregionen werden die Wellen dann viel höher.

    Bezug zu La Palma:

    Fläche Deutschland 35.734 Km2.
    Die Insel La Palma ist erheblich kleiner als, als das oben erwähnte Erdbeeben-Gebiet von 500.000 Km2.
    Zudem wird nicht die ganze Insel mit dem Vulkan in einen Fjord geworfen, sondern es wird ein Hang-Abrutsch befürchtet und es werden Gesteins-Massen ins offene Meer fallen.
    Laut Schweizer Forschern 500.000.000.000 Tonnen.

    Das ist nicht soooo viel, als wenn 500.000 Km2 um 12 Meter plötzlich angehoben werden.
    Bei Volumen-Berechnung bitte die Maß-Einheiten beachten.
    Welches Volumen haben 500.000.000.000 Tonnen ??
    Welches Volumen hatte im Jahre 1964 eine 12m dicke Fläche von 500.000 Km2 ?

    Die wissenschlaftlichen Schweizer Klugschei?er rechnen ihre Modell-Versuche wohl auf einen ganzen Ozean hoch ?
    Oder wurde die Umrechnung der Maßeinheit Fuß zu Metern falsch gemacht ? (siehe Zeichnung im Artikel)
    Irgendwo ist den Schweizern da ein Fehler unterlaufen.

    Daraus meine Schlussfolgerung:
    Selbst die oben erwähnten 70m Flutwellen werden nicht errreicht, geschweige denn 650 Meter Höhe!

    Mir ist allerdings auch ein Denk-Fehler unterlaufen, nämlich in Bezug zur Ausbreitungsgeschwindigkeit.
    Doch dies erkannte ich nicht durch das Infoblatt vom Helmholz-Zentrum, sondern durch Beobachtung heran-Nahender Fluss-Frachter (volle und leere) am Neckar.
    Noch bevor da so ein vorbei fahrender Kahn meine Position am Ufer erreicht hat, schwappen die Wellen am Ufer etwas höher als gewöhnlich.
    Dies geschieht durch die Verdrängung / Verschiebung des Wassers, noch bevor der Frachter an mir vorüber ist.

    Wenn der Frachter dann gerade vorbei ist, erst dann sind die Wellen am Größten.
    Das sind dann die direkten Wellen, wie sie auch bei einem Steinwurf ins stille Teich-Wasser entstehen.

    Dennoch gilt:
    Die Trägheit großer Wassermassen wird durch ein kleines Objekt nicht aufgehoben.

    So Leute, meine Forschung war teuer und zeitaufwändig, ich will jetzt auch Forschungsgelder haben ^^

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    1. Toll, noch jemand, der das GFZ "benutzt". Ganz toller Laden übrigens. Zwei Hinweise, die den Unterschied zu Alaska verdeutlichen. Das Stück Felsen liegt bereits unter Wasser und rutscht ab in Tiefwasser. Und dann nur zur Erinnerung: wir reden hier von 500 000 000 000 Tonnen. Eine halbe Billion Tonnen. Und dann, wenn ich mir das vor Augen geführt habe, mache ich es einfach wie die Wissenschaft. Ich vertraue den Ergebnissen des wissenschaftlichen Versuchs und versuche nicht mit meinen Kenntnissen von Physik 13.Klasse mitzuhalten. Gruß Thomas

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    2. Forschungsgelder kann ich Ihnen nicht geben, aber doch einen kleinen Einwand zu Ihrem Flussfrachtererlebnis. Den Effekt den Sie beobachtet haben, einen Anstieg des Flusses mit dem Bug des Frachters an Ihrer Position und auch als des Heck des Schiffes an Ihnen vorbeizog, war das klassiche primäre Wellensystem des Schiffes. Wenn Sie aufmerksam waren oder zukünftig sind, stellen Sie auch fest, dass der Wasserspiegel während des passieren des Mittelrumpfes deutlich unter normal absinkt. Dabei strömt das Wasser deutlich stärker entgegen der Fahrtrichtung des Schiffes. Dieses primäre Wellensystem hat mit den Staupunkten des Schiffes an Bug und Heck zu tun. Dort sinkt steigt der Druck (Rumpf auf Wasser) an und es werden Erhebungen die mit dem Schiff mitlaufen entwickelt. Das primäre Wellensystem fährt immer mit dem Schiff mit. Es ist immer vorhanden, aber so wie Sie es beschreiben nur in engen Kanälen zu beobachten. Es kommt dort zu einer sogenannten Blockung, also Störung der freien Umströmung des Schiffes durch die nahen Kanalseitenwände und dem Kanalboden. Auf dem Mehr werden Sie diesen Effekt nicht beobachten können.
      Das Sekundäre Wellensystem eines Schiffes kennen Sie auch, das sind die Wellen welche querab weglaufen vom Schiff im sogenannten Kelvin-Winkel. Aus der Vogelperspektive ist es das typische V das die Wellen ergeben wenn man nach achtern vom Schiff wegschaut. Diese Wellen entstehen durch "Unregelmäßigkeiten" in der Wasserlinie eines Rumpfes und enthalten die durch den Wellenwiderstand des Schiffes entstehenden Energieverlust der durch den Antrieb aufgebracht werden muss (neben anderen Widerstandsanteilen wie Reibung und Luft).

      In Ihrer Beobachtung am Ufer, haben sich bei vorbeifahrt des Schiffes die Wellen am Heck höher ergeben, weil hier das primäre als auch das sekundäre Wellensystem miteinander überlagert bei Ihnen ankamen.

      Viele Grüße, ein anonymer Dipl.-Ing. für Meeresttechnik

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    3. @ Anonym 21. Juni 2015 um 21:20

      "Welches Volumen haben 500.000.000.000 Tonnen ?? Welches Volumen hatte im Jahre 1964 eine 12m dicke Fläche von 500.000 Km2 ?"

      Da etwa zwei Tonnen Gestein ein Volumen von einem Kubikmeter haben, liegt bei 500.000.000.000 t Gestein somit ein Volumen von 250.000.000.000 m³ vor.

      500.000 km² x 12 m = 6.000.000.000.000 m³
      6.000.000.000.000/2 = 3.000.000.000.000 m³ --- also das 12-fache des obigen Volumens

      Nun handelte es sich um eine Fläche die sich 12 Meter anhob, während im zweiten Szenario das gesamte Volumen ins Meer rutscht. Nach Simultan-Berechnungen von Simulation von Stephen N. Ward und Simon Day würde das innerhalb von zwei Minuten eine Wellenberg von 900 m Höhe in unmittelbarer Umgebung, an der NW-Küste Afrikas von 50 - 100 m Höhe und an der Küste Süd- und Nordamerikas von 10 Meter Höhe ergeben, die sich viele hundert Meter ins flache Land ergießen würde, was vollkommen ausreicht, um alle Megastädte an der Ostküste der USA zu zerstören.

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    4. "Nach Simultan-Berechnungen von Simulation von Stephen N. Ward und Simon Day würde das innerhalb von zwei Minuten eine Wellenberg von 900 m Höhe in unmittelbarer Umgebung, an der NW-Küste Afrikas von 50 - 100 m Höhe und an der Küste Süd- und Nordamerikas von 10 Meter Höhe ergeben, die sich viele hundert Meter ins flache Land ergießen würde, was vollkommen ausreicht, um alle Megastädte an der Ostküste der USA zu zerstören."

      Ah-ha, der Schuss geht also nach hinten los?
      Nur ne 10m Welle auf Ostküste USA? Bissel mager, wa?
      Da haben die mehrere Stunden Zeit, um (durch diverse Wasserstoffbomben irgendwo im Atlantik einige Gegenwellen zu erzeugen, sodaß der Ozean nur so schaukelt, aber kaum was zu denen rüber schwabbt.

      Ich komm bei der Berechnung 'eh nicht mehr mit.
      Wenn die zuletzt genannte Simulation halbwegs realistisch ist (NordWestAfrika 50--100m Tsunamie, und Ostküste USA nur 10m FlutWelle) dann frag mal in irgendeinem amerikanischen Surfer-Forum, ob die wegen schlappen 10m ihre Bretter rausholen, oder doch lieber "Wandertag" machen. ^_^

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  7. Wie sieht es in Panama aus, bleibt es verschont von all diesen Gefahren?

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  8. ... was interessieren einen Nihilisten mögliche katastrophale Folgen eines Erstschlags? NICHTS! Das sind Leute, die bewusst auf der falschen Seite der Autobahn unterwegs sind: denen geht es bei ihrem Suizid nur darum so viele Menschen mit in den Tod zu reißen, wie überhaupt möglich. Ein Nihilst stellt all solche Fragen und Möglichkeiten nur, um herauszufinden, wie er den möglichst größten Schaden für die übrigen Menschen anrichten kann.

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