Freitag, 12. August 2016

GEOENGINEERING - schön bunt und schön giftig

Nicht allein die CIA hat inzwischen das lange geleugnete geoengineering offen zugegeben, sondern an der ETH Zürich wurde auch der exakte wissenschaftliche Beweis für das erbracht, worüber wir schon x Artikel geschrieben haben und als Spinner und Verschwörungstheoretiker beschimpft wurden.

ETH Zürich weist Aluminium und weitere Stoffe in Kondensstreifen nach (Video)

Ganz harmlose Kondensstreifen?

Eine Studie der Eidgenössische Technische Hochschule Zürich weist Aluminium und andere Stoffe in Flugzeugabgasen nach – die Resultate sind beunruhigend.
Die Bundesämter für Umwelt und Zivilluftfahrt stufen die Zunahme von Kondensstreifen der Flugzeuge bis anhin als nicht besorgniserregend ein. Die Kondensstreifen bestünden aus Wasserdampf, Eis und Russ und seien im Bereich des Normalen und Natürlichen, im jeweiligen Verhältnis zu den Feuchtigkeits- und Druckverhältnissen, heisst es etwa in behördlichen Antwortschreiben an besorgte BürgerInnen.

Nun hat die ETH Zürich eine Studie der Abgase von Flugzeugen durchgeführt. Die Resultate sind beunruhigend. Und hier ist das Video:


Die ETH Zürich hat in den Russpartikeln der Abgase von drei Flugzeugtypen erstaunliches festgestellt (Schleichende Aluminiumvergiftung durch Geoengineering: Die alltägliche Wettermanipulation).

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