Freitag, 15. Januar 2016

Freiheitskampf in West-Papua –- der streng geheime Superschatz


Es ist ein Trauerspiel. Da liest man einen anständigen Artikel und findet in 95 von 100 Fällen garantiert eine Lüge, die fast immer von der CIA erfunden wurde – so wie hier, dass Tibet ein besetztes Land sei. Nun ja, es gehört ja erst einige hundert Jahre zu China. Hier kann sich jeder informieren. Ansonsten ist dieser Artikel von Burrowes auf jeden Fall wichtig und korrekt, zumal er vom Volk der Papua handelt, das nachgewiesenermaßen das intelligenteste der Welt ist, über das der Schwede Eric Lundqvist u. a. das wunderbare Buch 'Die Wilden sind wir' geschrieben hat. Ich wollte es in Deutschland einem Verlag aufs Auge drücken – wie so oft vergeblich. Burrowes Hingabe an die Gewaltlosigkeit ist natürlich typisch für die weißen Menschen und besonders auch für alle Herrschenden, die eigentlich alle nichts als den Frieden wünschen, wenn die da unten nur endlich mal die Schnauze hielten und täten, was man ihnen sagt.

West Papua
Freiheitskampf in West-Papua –- der streng geheime Superschatz
Robert J. Burrowes
13. Januar 2016

Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Es wurde argumentiert, dass gewaltlose Kämpfe, um besetzte Länder zu befreien – wie in West Papua, Tibet, Palästina, Kanaky und Westsahara – viel öfter gescheitert als geglückt sind, dass aber sezessionistische Kämpfe (die ein Territorium von einem bestehenden Land abtrennen wollen) mit gewaltlosen Mitteln immer scheiterten. Siehe hier.

Allerdings berücksichtigt dieses Argument nicht ausreichend ein sehr wichtiges Moment: die Qualität der eingesetzten gewaltlosen Strategie. Da in keinem der oben genannten Fälle jemals eine umfassende nicht-gewaltsame Strategie zur Befreiung/Sezession geplant wurde, ist es richtig zu sagen, dass Kämpfe, die im großen und ganzen (aber nicht immer) Gewalt ablehnten und dann eine Reihe von Taktiken, die meisten gewaltlos, einsetzten, 'weit öfter scheiterten' oder 'immer gescheitert sind' und ihr gewünschtes Ziel nicht erreichten.

Im Grunde ist das Scheitern eine Frage der Strategie, nicht der Gewaltlosigkeit als solcher. Und wenn es uns nicht gelingt, das Problem korrekt zu identifizieren, wird das Scheitern auch falsch beurteilt. In Jason MacLeods neuem Buch 'Merdeka und der Morning Star: civil resistance in West Papua' (Merdeka und der Morgenstern: ziviler Widerstand in West Papua) ist das Scheitern, eine gründliche Strategie irgendeiner Art, gewaltsam oder gewaltlos, zur Befreiung West Papuas yu entwickeln, völlig eindeutig. Und MacLeod leistet eine ausgezeichnete Arbeit bei der Identifiizierung dessen, was geschehen ist, da er uns eine Übersicht zur Geschichte und der geopolitischen Umstände West Papuas liefert und auch die Geschichte des Widerstandes, mit und ohne Gewalt, gegen die Besatzung. Dann identifiziert er, was noch geschehen muss, wenn die Papuaner eine umfassende gewaltlose Strategie entwickeln und effektiv anwenden wollen, um ihre reich strukturierte und viel-schichtige Merdeka (indonesisch: Freiheit) zu gewinnen.

MacLeod, ein Australier, hat eine enorme Menge Zeit in West Papua seit 1991 verbracht und der Grund dafür wird zu Anfang des Buches erläutert mit einer ergreifenden persönlichen Story, die seiner Hingabe an West Papua sowohl Fokus als auch Tiefe verleiht. Er ist als Student (der die Geschichte und Kultur des Landes studierte) aktiv an ihrem Kampf beteiligt gewesen, als Wissenschaftler (der den Beginn und die Geschichte der Besatzung erlebte und dokumentierte mit Interviews der wichtigen Personen und Lesen bedeutender Dokumente) und als teilnahmsvoller Berater und Lehrer. Er hat auch in Indonesien gelebt und bereiste viele Länder auf der Suche nach Erkenntnissen, um besser zu verstehen, warum Indonesien West Papua besetzt hält, während die restliche Welt entweder die Besatzung unterstützt oder nichts tut.

Wie alle Besatzungsmächte, aber besonders eines, das sich am Rande zu einem 'gescheiterten Staat' befindet, kümmert sich die indonesische Elite nicht um West Papua. Sie behandelt es einfach als eine Resource (besonders die Wälder und Mineralprodukte, die es stehlen und dann exportieren kann), wobei es die Papuaner den üblichen Verletzungen der Menschenrechte aussetzt: fehlende politische Anerkennung und Beteiligung, staatliche Gewalt, Diskriminierung, Rassismus, ökonomische Marginalisierung, umfassende industrielle Entwicklung auf Kosten der traditionellen Landbesitzer, Verweigerung des Zugangs zu Wohlfahrt, Gesundheitswesen, Erziehung und anderen Menschenrechten, zügellose Ansiedlung von Indonesiern um die indigene Bevölkerung zu vertreiben und zu schwächen, sowie polizeiliche, paramilitärische und militärische Gewalt, einschließlich Folter, um abweichende Meinungen zu unterdrücken.


Die verbotene Fahne mit dem Morgenstern.
Außerdem sorgt die indonesische Elite natürlich dafür, dass West Papua von den Medien-Untersuchungen isoliert wird, und auch keinen Zugang zu internationalen Agenturen und Diplomaten erhält (obwohl viele westliche Staaten bekannt dafür sind, gegen die Kämpfe der Indigenen für Selbstbestimmung aufzutreten, weil dann Fragen zur Unterdrückung ihrer eigenen indigenen Völker auftreten könnten).

Einen Schlüsselfaktor der Besatzung lohnt es hervorzuheben und zwar die Ermöglichung durch die indonesische Regierung zum Abbau der Resourcen durch gigantische Multis wie Freeport-McMoRan /Rio Tinto und BP unter vielen anderen, einschließlich eines Netzwerkes von chinesischen, koreanischen und malaysischen Holz- und Bergwerkunternehmen. In dem Zusammenhang muss die Beteiligung der indonesischen Polizei und Armee an Bestechungen genannt werden, damit sie den Unternehmen 'Sicherheit' garantiert. Diese äußerst profitable Korruption stellt die enthusiastische Komplizenschaft und Brutalität der Polizei und Armee zur Unterstützung der Besatzung sicher.

Aber dies sind nicht die einzigen Probleme, wie MacLeod klar macht: „Es gibt auch bedeutende interne Bewegungen“, wo viel Misstrauen und Uneinigkeit herrscht zwischen den verschiedenen Widerstands-Parteien innerhalb und außerhalb des Landes, sowie der Mangel an Resourcen, unzureichende politische Analyse und Mangel an strategischer Planung und Koordination.

In vieler Weise ist, wie MacLeod bemerkt, West Papua ein Szenario schlimmster Art: „international isoliert und intern zerstrittene indigene Völker, die einer genozidalen Besatzungsarmee gegenüberstehen“. [Hier muss ich ergänzen, dass allein West-Papua 420 000 km² hat mit nur 3 Millionen Einwohnern, davon die Hälfte bereits Indonesier. Die 1.5 Millionen Papuaner – von denen bereits 100 000 ermordet wurden – setzen sich aus 274 Völkern mit ebenso vielen Sprachen zusammen. Es ist das Land mit den reichsten Kupfervorkommen der Welt – eine Stellung, die Schweden einmal innehatte vor der 'Entdeckung' Amerikas – den reichsten Goldvorkommen der Welt und riesigen Erdgasvorkommen. Hinzu kommen Diamanten und viele edle Metalle. Dies ist also der 'edle' Grund der Besatzung, von der die ganze Welt profitiert, nur die Papuaner nicht. D. Ü.]

Nichtsdestoweniger fahren die Papuaner fort, zu träumen, zu planen und zu agieren mit dem Ziel der 'Selbstbestimmung und Ent-Kolonisierung' mit Hilfe von viel Diplomatie, Lobbying und Gesetzesarbeit auf internationaler Ebene (besonders unter den melanesischen Alliierten im Pazifik). Und es gibt eine Vielfalt örtlicher Siege durch Aktionen der Frauen und Arbeiter in West Papua und, besonders bemerkenswert, eine Klärung und Einigung über die grundlegenden Ursachen des Konfliktes in West Papua.

Außerdem gibt es einen entstehenden Konsens im Wunsch nach Selbstbestimmung, Respekt für ihre Rechte als indigene Völker, größeres Vertrauen und Einigung unter den Papuanern, symbolisiert durch die Bildung der Vereinigten Befreiungsbewegung für West Papua im Dezember 2014. Dazu einen allmählichen Konsens über die Art ihrer Befreiungsstrategie mit vielen prominenten Papuanern, die einen gewaltlosen Kampf vertreten zusammen mit vielen Organisationen. Mit den Worten des Pastors Benny Giay: „Widerstand ohne Gewalt ist uns nicht fremd, sondern Teil unserer Geschichte.“ Und von Pastor Herman Awom: „Selbst wenn wir eingesperrt sind, versuchten wir, am gewaltlosen Kampf festzuhalten.“

Das Schlusskapitel von MacLeods Buch liefert eine ergreifende Erklärung, wie die Papuaner systematisch die Probleme anpacken könnten zur Entwicklung und Durchsetzung einer umfassenden gewaltlosen Befreiungsstrategie. Sie reflektiert die Arbeit eines klugen Wissenschaftlers, der sich sowohl die Bedürfnisse und Sehnsüchte der Menschen aufmerksam angehört hat, der die vielen Hindernisse kennt und versteht und der die Literatur über gewaltlose Kämpfe in anderen Bereichen erforscht hat.

Es war 1961, dass die Papuaner erstmal ihre Morgenstern-Fahne hissten. Das ist immer noch illegal. Werden die Papuaner ihre kostbare Merdeka gewinnen und ihren Morgenstern frei über ihrem Land wehen sehen? Nicht ohne Kampf. Aber ihre Verpflichtung, den Kampf gewaltlos und strategisch zu führen, ist noch nie deutlicher gewesen. Und genau diese Verpflichtung wird einen Unterschied machen. Eines Tages wird West Papua frei sein.

Kommentare:

  1. Ein gelungenes Beispiel für eine Gewaltlose Sezession, ist doch wohl, die Selbstbestimmung, der Krim. Die durch Demokratische Wahlen erfolgte, wo sich die Krim Bewohner, mit einer totalen Mehrheit, von 97% , für die Trennung, von der EX Ukraine entschieden.Nah gut, die Russische Armee, die ja sowieso auf der Krim stationiert waren, haben jeglichen Terrorakt, der NATO-NAZIS, aus Kiew, Erfolgreich verhindert.

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  2. Völlig klar, Felix. Ich hatte schon so viel in den Eingangskommentar gepackt, dass ich das nicht auch noch erwähnen wollte. Gut, dass du es gemacht hast. Danke.

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  3. So gesehen lief auch die Sezession der Krim keineswegs gewaltfrei ab. Gewalt äußerst sich bevor in dem Fall Kalaschnikows ihren todbringenden Inhalt versenden. Und Gewalt findet auch auf allen anderen Ebenen statt.

    Das eingreifen der russischen Armee war auch nichts anderes als eine sanftere Form der Gewalt als den Abzug gezogen zu halten.

    Freilich hat Putin der den Befehl zu diesem freundlichen Vorgehen gab und die russische Armee durch eben diese sanftere Gewalt ein mörderisches Chaos und abschlachten der Bevölkerung durch die ukrainischen Nazis verhindert. Und dafür sollte die ganze Weltbevölkerung mehr als dankbar sein.
    Aber eben auch diese Sezession lief nicht gewaltfrei ab.

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  4. Die Zustände in West-Papua sind bitter für die einheimische Bevölkerung . Angesichts der riesigen Menschenmassen in Indonesien und ihrem Energiehunger , sehe ich überhaupt keine Chance für West-Papua , sich diesem Raubzug zu entziehen . Wenn ich dann die typische Rothschildflagge sehe , die sie angenommen haben ( Morgenstern, Verarschungsstern , lächerlich), dann weiß ich,daß hier der Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben werden soll. Ich habe die Kämpfe in Ost-Papua , Salomoninseln , am eigenen Leibe erdulden müssen , um zu ermessen , was im Westen läuft. Sie haben keine Chance im Westen . In Ostpapua wird man erfolgreich sein , weil die Insel Bougainville ein monolithischer Block ist mit einer sehr reinen , homogenen Rasse .Hier möchte ich noch einmal an die großen Leistungen des Deutschen Kaiserreiches in Papua und in den Sa lomoninseln erinnern .Die Australier haben im Vergleich zu den Deutschen überhaupt nichts geleistet . Weder im Straßenbau ,noch im Anlegen von Plantagen . Noch heute lebt Papua von den Kulturleistungen des Deutschen Volkes nach fast einhundert Jahren . Die Deutschen sind die erfolgreichsten Koloniebetreiber aller Zeiten , trotz aller Hetze aus dem Brit. Empire oder aus Holland .

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  5. Lieber Herr Kellermann, was die Deutschen in Papua Neuguinea geleistet haben, weiß ich nicht. Aber ich weiß, was sie in Tansania geleistet haben. Das habe ich in meinem Buch 'Null Uhr - wenn die Sonne aufgeht ... dokumentiert (ist antiquarisch noch erhältlich). Dort haben sie ZWEI DRITTEL der Bevölkerung ermordet, alles gestohlen, was nicht niet- und nagelfest war (vor allem alles Vieh) und eine so brutale Unterdrückung betrieben, das zumindest ein Volk kollektiv Selbstmord begangen hat, um nicht in deutsche Hände zu fallen. Nicht viel anders also wie in Deutsch-Südwest, wo sie einen Genozid an den Hereros begingen. Das alles ist sehr gründlich belegt. Also bitte nicht so einen Schmarrn verzapfen.

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  6. Sie haben sich vergalopiert . Ich weiß , Sie hören ungern Positives über die Deutschen .Ich kann nichts über Tansania sagen.Habe Zweifel. In Namibia wurden Eingeborene von den Engländern bewaffnet und gegen Deutsche gehetzt . Ein Völkermord fand nicht statt , denn die Opferzahlen wurden von der englischen Presse verzwanzigfacht .Die tatsächlichen Opfer sind ein Verbrechen .

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  7. Schon wieder so ein Schmarrn. Es gibt genug Positives an Deutschland. Und wo Deutschland Unrecht geschehen ist, sage ich das auch (etwa der Versailler"Friedensvertrag" war ein Schandvertrag, da gebe ich sogar dem Anstreicher Recht). Und Sie vergessen, dass MARX, ENGELS, Heine, Brecht, Schiller, Beethoven und tausende andere Deutsche sind, die meine Wesensverwandten sind. Also reden Sie nicht so ein Blech und informieren Sie sich besser.

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  8. Danke , genau das sollten Sie tun .Wenn Sie sich mit Marx wesensverwand fühlen , ist Ihnen aber auf keinen Fall mehr zu helfen .Vielleicht kann ein Arzt helfen .

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  9. Meine bescheidenen 50 cent dazu: Deutschland hat in Ostafrika
    Sümpfe trockengelegt (somit Malaria zurückgedrängt),
    Schulen, Krankenhäuser und Schienenwege gebaut,
    die Sklaverei verboten (war dort vorher Usus),
    die arbeitende Bevölkerung wurde mit Geld bezahlt usw.
    Ein gewisser Lettow-Vorbeck hätte sich im 1. WK in Ostafrika niemals 4 Jahre lang gegen eine 10-fache Übermacht behaupten können ohne Rückalt und Sympathie der Einheimischen. Anlässlich seines Begräbnisses 1964 erwiesen ihm etliche angereiste Negerhäuptlinge die letzte Ehre.
    Übrigens: im Jahre 1933(!) richteten sämtliche Häuptlinge Kameruns eine Petition an den Völkerbund, wieder dem Deutschen Reich unterstellt zu werden. Warum wohl?
    Und noch etwas: Die 30jährige deutsche Kolonialgeschichte war und blieb ein Zuschussgeschäft für Deutschland.
    Man kann ja generell Kolonialismus verdammen (bitte nicht den derzeitigen Kolonialismus der Vorderorientalen in Deutschland ausklammern), aber sollte fairerweise einräumen, dass das deutsche Kolonialregime das humanste aller europäischen Kolonialmächte war.

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    1. Also, mein 'Negerhäuptling' (deine Sprache ist schon entlarvend), was du da erzählst, stand wortwörtlich in der faschistischen Kolonialliteratur zuhause bei meinem Vater. Davon kannst DU mir gar nichts erzählen. Aber ICH war in Tansania und nicht DU. Und ich habe noch von alten Menschen gehört, wie sich die Deutschen aufgeführt haben. Der 'humanste' Kolonialismus? Ich lach mich tot. Das schreiben alle von sich. Aber sie waren allesamt einundieselben Verbrecher.

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    2. "Deutschland hat in Ostafrika
      Sümpfe trockengelegt (somit Malaria zurückgedrängt),
      Schulen, Krankenhäuser und Schienenwege gebaut,
      die Sklaverei verboten (war dort vorher Usus),
      die arbeitende Bevölkerung wurde mit Geld bezahlt usw."

      Ja ja, die deutschen, die engelsgleichen Wesen die nur Gutes über die Menschheit verbreiten.

      Und warum und für wen haben sie das alles getan? Na ausschließlich für sich selbst. Weil sie da leben wollten oder mussten. Und mit Malaria lebt sich eben nicht ganz so gut.

      Sie haben ihre Sklaven bezahlt? Natürlich, daß tut jeder Sklavenhalter. Sonst kann der Sklave ja nicht arbeiten. Der braucht eben auch mehr als Luft. Aber wer hat das Geld NACH dem Sklaven bekommen? Eben, die Sklavenhalter für die Waren die der Sklave produziert hat.

      Das Geld hat nur mal einen kurzen Abstecher, einen kleinen Umweg gemacht und ist dann wieder zurück in die Hände wo es hingehört...

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  10. Ich schlage dir vor, dir die große Serie des großen alten Mannes der englischen Geschichtsschreibung über ganz Afrika anzuschauen: Basil Davidson (es gibt Google!), der nicht so borniert war, die Verbrechen der Engländer schön zu schreiben.

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