Samstag, 12. Dezember 2015

Kolumbianer kämpfen im Jemen


Welch eine Schande! Da wird die Armut junger Menschen in Kolumbien und andren lateinamerikanischen Ländern ausgenutzt, um sie als Söldner (= männliche Huren) anzuheuern, um im Interesse des Imperiums ihren Kopf, ihre Glieder oder gar noch ihr Leben zu opfern. So etwas können sich nur die Verbrecher in Washington und in Riadh ausdenken.
Hier noch ein guter Link,
wo es heißt, dass die USA in den vergangenen Jahren 7 Mrd. $ ausgegeben haben, um kolumbianische Truppen auszubilden und jene Kolumbianer, die jetzt in Jemen kämpfen, von US-Spezis in den Vereinigten Arabischen Emiraten trainiert wurden. 

Strategische Verbündete der USA führen Stellvertreterkrieg mit Söldnern 


Knut Mellenthin
28. November 2015
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Kämpfer der von Saudi-Arabien protegierten Vasallenregierung am 16. November auf einem Panzer in der Stadt Taiz im Südwesten des Jemen. Foto: Stringer/Reuters
Mehrere hundert Kolumbianer kämpfen seit Oktober im Jemen für die Vereinigten Arabischen Emirate. Das wird zwar nicht offiziell zugegeben, ist aber schon seit Wochen Gegenstand von Berichten. Am Mittwoch beschäftigte sich die New York Times in einem ausführlichen Artikel mit dem Thema. Der Tageszeitung zufolge befinden sich insgesamt 450 lateinamerikanische Söldner in dem Land, von denen einige auch aus Panama, El Salvador und Chile kommen. Bevorzugt wurden aber Kolumbianer ausgewählt, weil ihnen eine große Erfahrung in besonders brutalen und schmutzigen Bürgerkriegspraktiken zugeschrieben wird.

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