Freitag, 21. Oktober 2011

Libyen: Gaddafis behaupteter Tod ist Bluff


am 21. Oktober 2011
Bin vollkommen einer Meinung mit Mavera und Stephen Lendman, dem renommierten Blogger aus den USA. Natürlich sind sie alle – nicht nur die Clinton – Kriegsverbrecher: Obama, Sarkozy, Cameron, Merkel. Und alle die Dreckstiefel, die feige in ihren Redaktionssesseln sitzen und über den angeblichen Mord an einem großen Mann jubeln. Wohin ist die Scham verschwunden?

Die öffiziellen Berichte, die aus den westlichen Medien hereinkommen, sind falsch. Gaddafi lebt. Davon berichtet Stephen Lendman (Rundfunkjournalist, Verfasser und Blogger).
Ich bin sehr skeptisch gegenüber den offiziellen Berichten, mindestens denen aus den NATO-Ländern, die an dem libyschen Krieg teilnehmen, muss man misstrauen“, sagt er zu RT (Russia Today).
Er glaubt auch nicht den neuesten Nachrichten, dass auch Mutassim Gaddafi in Sirte getötet worden sei. „Die Berichte der westlichen Medien sind völlig verfälscht. Sirte wird nicht vom NTC kontrolliert, auch Bani Walid nicht und nicht einmal Tripolis“, sagt Stephen Lendman. Er bewundert die Regierungsstreitkräfte (von Gaddafis Seite), die nach sieben Monaten harten Widerstandes der Welt sehr fortgeschrittene militärische Fähigkeiten zeigten und die Fähigkeit besitzen, den Kampf gegen die westlichen Legionäre und Rebellen fortzuführen.
Westliche Medien lügen, die offiziellen Reports lügen“, behauptet er.
Lendman kommentierte die jüngste Erklärung von Hillary Clinton, dass Gaddafi tot oder lebendig gefangen werden solle. Er sagte, dass die amerikanische Aussenministerin für diese Aussage als Kriegsverbrecherin angesehen werden müsse.
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Diese Lügen sind Ablenkungsmanöver der USA. Als am 30. April von Gaddafis Familie ein Sohn und drei Enkelkinder getötet wurden, servierte die USA der Welt die Nachricht vom Mord an Bin Laden, der laut vielen Quellen seit vielen Jahren tot war.
Jetzt haben die USA wieder eine Informationsbombe geworfen, um teils die Aufmerksamkeit von der Wirklichkeit abzulenken, teils um einen Sieg zu verkünden, die Hände in Unschuld zu waschen und woanders einen neuen Krieg zu beginnen.
Aber es gibt wirklich einen Mann, der wirklich getötet wurde, worüber die Medien aber schweigen. In seinem Haus wurde Ali Ahwal, der Stammesführer der Warfalla, mit 12 Kugeln brutal ermordet. Er war der Mann hinter dem Bündnis aller Stämme in Bani Walid. Er war ein ruhiger, kluger Mann, der 80 Jahre alt wurde. Er hat niemals Waffen getragen. (Quelle 1, Quelle 2)
Die EU hat feierlich und offiziell das Ende vo Muammar Gaddafis „Diktatur“ in Libyen erklärt
und den Beginn einer neuen Kolonisierung Afrikas. Jetzt kann, laut F. Reinfeldt, eine neue Weltordnung beginnen.



Aus dem Schwedischen von Einar Schlereth

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