Dienstag, 4. Oktober 2011

Russland verurteilt entschieden die terroristischen Akte der bewaffneten Terroristengruppen in Syrien


Das russische Außenministerium verurteilte am Montag entschieden die terroristischen Akte, die von bewaffneten terroristischen Gruppen in Syrien begangen werden, und die am Sonntag das Leben des Studenten Saria Hassoun, Sohn des Großmufti von Syrien und von Mohammad al-Omar, ein Professor an der Universität Aleppo, gefordert haben.
In der vom Ministerium herausgegebenen Erklärung hieß es, dass Russland entschieden diese terroristischen Akte verurteile und dem Großmufti Ahmad Badr-Eddin Hassoun das Beileid ausspreche.
„Solch terroristische Methoden, die Teil der Strategie sind, das gegenwärtige Regime in Syrien mit Waffen zu unterminieren, lösen eine ernste Konfrontation aus, die in einem Bürgerkrieg gipfeln könnte, was zu destruktiven Konsequenzen für Syrien und die Region als Ganzes führen könnte“, hieß es in der Erklärung weiter.
Das Ministerium betonte, dass dieses Verbrechen nicht das erste seiner Art in den vergangenen Wochen gegen Zivilisten und ihre Familienmitglieder ist, die dem Weg des friedlichen Diaologs folgten, um aus der Krise herauszukomen.
Es zitierte Ermordungen von Wissenschaftlern, Professoren und anderen Staatsangestellten sowie syrischen Intellektuellen.
Das russische Außenministerium rief alle konstruktiven Kräfte der syrischen Opposition auf, sich der Mittel des Terrorismus und der Gewalt zu enthalten und den Weg des Dialogs mit der syrischen Führung einzuschlagen, da es der einzige Weg sei, um die Wünsche des syrischen Volkes nach einer besseren Zukunft zu erreichen und Frieden, Stabilität und Wohlfahrt in Syrien sicherzustellen.

Der Originalartikel von H. Said vom 4. Oktober 2011 liegt hier.

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