Sonntag, 29. November 2015

Terror-Angriff auf Russland und China in Mali? Ein Drittel der Opfer sind Russen und Chinesen


So ist das also – und an diesem Krieg will Merkel unbedingt teilnehmen – Ruskies abmurksen. Draitser sagt es nicht explizit, aber dahinter steckt natürlich das Imperium, sowohl in Mali als auch hinter der Boko Haram in Nigeria, wie ich hier auf dem Blog geschrieben habe. Die Hilfe, die Merkel leisten will, ist an der Seite der Franzosen und die ist wiederum an der Seite der USA, die allesamt die verhassten Chinesen und Russen weghaben wollen. Denn Chinesen und Russen waren die ersten, die in den Ländern der Dritten Welt Infrastruktur bauten: Schulen, Krankenhäuser, Straßen, Brücken, Eisenbahnen. Was haben Deutsche, Engländer, Franzosen und Amerikaner gemacht? Eine Bahnlinie zum nächsten Hafen, wo die Schätze abtransportiert werden konnten. Es gab sogar Linien, die NUR Güter und keine Menschen transportieren. Das nannten sie dann Zivilisation.


Terror-Angriff auf Russland und China in Mali? Ein Drittel der Opfer sind Russen und Chinesen
Eric Draitser
27. November 2015
Aus dem Englischen: Einar Schlereth


Im Gefolge der Terror-Attacke in Paris kam das Massaker und die Belagerung des Radisson Blu Hotel in Bamako, der Hauptstadt des afrikanischen Landes Mali; ein weiterer Beweis für die Eskalation des Terrorismus in der Welt. Zwar wurde schon viel in den westlichen und nicht-westlichen Medien darüber geschrieben, aber ein kritischer Punkt wurde völlig ignoriert: das Motiv.

Obwohl es stimmt, dass die meisten Leute glauben, der Terrorismus wird allein ideologisch angetrieben, aus religiösen oder kulturellen Gründen, so ist auch wahr, dass vieles von dem, was als „Terrorismus“ bezeichnet wird, politisch motivierte Gewalt ist, die eine Botschaft an gewisse Gruppen oder Länder schicken soll. Da scheint es, dass der Angriff in Mali sehr wohl so eine Aktion gewesen sein könnte; denn die Nachricht über die Opfer hat ernste Fragen aufgeworfen, was das Motiv für das schreckliche Verbrechen gewesen sein könnte.

Internationale Medien haben jetzt bestätigt, dass wenigstens 9 der 27 Ermordeten Chinesen und Russen sind. Das allein wäre schon seltsam, aber die Identitäten und Positionen der Getöteten sind besonders bezeichnend. Drei der chinesische Opfer waren wichtige Persönlichkeiten von der China Railway Construction Corporation (CRCC – Eisenbahnbau), während die Russen Angestellte der russischen staatlichen Luftfahrtgesellschaft Volga-Dnepr waren. Dass gerade diese Personen getötet wurden, deutet an, dass sie die Ziele dessen waren, was zu Recht eine terroristische Mord-Operation genannt werden kann.

Aber warum diese Männer? Und warum jetzt?

Um diese Fragen zu beantworten, muss man die Rolle verstehen, die diese Unternehmen in Mali spielten und die Aktivitäten Chinas und Russlands in Mali im Ganzen.

Darüberhinaus sollten diese gezielten Morde auch im Licht der wachsenden Entschiedenheit beider Länder gegen den Terrorismus in Syrien und international gesehen werden. In Anbetracht der strategischen Partnerschaft beider Länder – eine Partnerschaft, die scheinbar täglich weiter wächst – scheint es, das der Kampf gegen den Terrorismus noch einen Berührungspunkt zwischen Moskau und Beijing geschaffen hat. Außerdem muss man daran erinnern, dass beide Länder ihren Anteil an Terror-Angriffen in jüngster Zeit erlebt haben, weshalb beide den Kontra-Terrorismus zu einem zentralen Element ihrer nationalen Sicherheits-Strategien und ihrer Außenpolitik gemacht haben.

Nach diesen grundlegenden Fakten wird klar, dass der Angriff in Mali kein Zufallsakt des Terrorismus war, sonder eine sorgfältig geplante und ausgeführte Operation mit dem Ziel, Russland und China eine Botschaft zu senden.

Der Angriff, die Opfer und die Bedeutung

Am Freitag, den 20. November 2015 hat ein Team von - Berichten zufolge - „schwer bewaffneten und gut-trainierten Kämpfern“ das bekannte internationale Hotel in Bamako angegriffen. Nach den anfänglichen wirren und widersprüchlichen Berichten sind neue Details aufgetaucht, die zweifellos beunruhigend sind, da sie ein mögliches Motiv der Terroristen liefern.

Es ist seither bekannt gemacht worden, dass drei Chinesen gleich zu Beginn erschossen wurden: Zhou Tianxiang, Wang Xuanshang und Chang Xuehui. Neben der tragischen Tatsache, dass diese Männer kaltblütig ermordet wurden, müssen wir auch untersuchen, wer sie waren, um die Bedeutung ihrer Tötung zu erfassen. Zhou war Generaldirektor der internationalen Abteilung der CRCC und Wang war sein Stellvertreter und Chang war Generaldirektor der Westafrikaabteilung der CRCC.

Ihre Bedeutung wird sofort offensichtlich, da sie die direkte Verbindung zwischen Beijing und der Regierung Malis darstellten für die großen Eisenbahn-Investitionen, die China in Mali tätigte. Da der Eisenbahnbau der Schlüssel der Infrastruktur und der ökonomischen Entwicklung des Binnenlandes Mali ist, bedeutet der Tod dieser drei Männer eine symbolische und greifbare Attacke auf Chinas Partnerschaft mit Mali.

Ende 2014 reiste Malis Präsident Ibrahim Boubacar Keita nach China, um am World Economic Forum in Tianjin teilzunehmen. Am Rande des Forums schloss Malis Präsident wichtige Entwicklungs-Abkommen mit Chinas Regierung, wovon das wichtigste der Eisenbahnbau und -Verbesserung war. Das größte Projekt ist der Bau einer 900 km Eisenbahn für 8 Mrd. $, die Bamako mit dem Atlantik-Hafen und Hauptstadt Conakry im benachbarten Staat Guinea verbinden soll. Das Projekt, das von vielen Experten als wichtig für den Transport des Mineral-Reichtums von Mali auf den Weltmarkt angesehen wird, ist bedeutend für die Entwicklung des Landes. Außerdem will die CRCC auch die Eisenbahn-Verbindung zwischen Bamako und Senegals Hauptstadt Dakar erneuern, was 1.5 Mrd. $ kosten wird.

Diese beiden Projekte allein, einschließlich Straßenbau durch die konfliktreiche Zone im Norden des Landes und einer dringend benötigten neuen Brücke in Bamako brachten die chinesischen Investitionen beinahe (oder über) das BNP Malis (2014 waren es 12 Mrd. $). Solch massiven Investitionen waren offensichtlich von großer Bedeutung für die Regierung Malis, sowohl wegen ihrer ökonomisch umwälzenden Qualität als auch der Festigung Chinas als der vielleicht größte einzelne Investor in Mali, das lange unter dem post-kolonialen wirtschaftlichen Joch Frankreichs stand und dem militärischen Joch der USA.

Es scheint sehr unwahrscheinlich, um das Wenigste zu sagen, dass eine willkürliche Terror-Attacke gerade diese drei Männer erwischte, die drei vielleicht wichtigsten Männer in Mali zu der Zeit. Aber die unwahrscheinlichen Zufälle hören damit nicht auf.

Unter den Toten sind auch sechs Russen, die alle Angestellte der russischen Frachtfluggesellschaft Volga-Dnepr waren. Während es auf den ersten Blick als irrelevant erscheint, ob die Opfer für eine Fluggesellschaft arbeiteten, ist es doch ein bedeutsamer Fakt, da er ein ähnliches Motiv wie bei den Chinesen enthüllt; denn gerade Volga-Dnepr ist laut Wikipedia „weltführend auf dem globalen Markt für den Transport von übergroßen, einzigartigen und schweren Frachten … Sie bedient Regierungs- und kommerzielle Organisationen wie etwa führende Firmen im Öl-, Gas-, Energie-, Luffahrt-, Landwirtschafts- und Telekommunikations-Sektor sowie humanitäre und Notfall – Dienstleistungen“. Die Gesellschaft hat alles transportiert, von gigantischen Baggern bis zu Flugzeugen, Helikoptern, mini-Fabriken und Kraftwerke, von schweren Maschinen für die Energie-Gewinnung.

Diese Tatsache ist bedeutund, weil es möglich, eigentlich wahrscheinlich ist, dass die Luffahrtgesellschaft vieles an schwerer und übergroßer Ausrüstung transportierte, die von den Chinesen und anderen Entwicklern im Lande gebraucht wird. Tatsächlich war die russische Mannschaft Teil der laufenden ökonomischen Entwicklung und ausländischen Investitionen im Lande. Also ist ihre Ermordung wie die der Chinesen auch ein symbolischer Schlag gegen chinesische und russische Investitionen. Und, vielleicht noch bedeutender, ein symbolischer Angriff auf die wahre Natur der sino-russischen Zusammenarbeit und Partnerschaft, insbesondere im Kontext der ökonomischen Entwicklung in Afrika und dem globalen Süden.

Es lohnt sich auch hinzuzufügen, dass Volga-Dnepr auch am Militärtransport für die NATO und die USA beteiligt war, zumindest bis zum Beginn des Ukraine-Konfliktes und der Wiedervereinigung der Krim mit Russland. Ob dieser Fakt von Bedeutung war, dass diese Leute ermordet wurden, wäre pure Spekulation. Es genügt zu sagen, dass, obwohl Volga-Dnepr keine gewöhnliche Luftfahrtgesellschaft war, so war sie doch eine integraler Bestandteil der ganzen ökonomisch Entwicklung in Mali. Und dies ist der wichtigste Punkt: China und Russland sind Entwicklungs-Partner Malis, des früheren französischen Kolonialbesitzes und einer US-Marionette.

China, Russland und Malis Zukunft

China und in geringerem Ausmaß Russland sind in den jüngsten Jahren ein großer Handels- und Entwicklungs-Partner Malis geworden. Abgesehen von den lukrativen oben genannten Eisenbahn- und Straßenbau-Projekten hat China seine Partnerschaft mit Mali auf viele andere Gebiete ausgeweitet. Zum Beispiel schenkte China 2014 Mali 18 Mrd. CFA (beinahe 30 Mill. $) und ein zinsloses Darlehen von 8 Mrd. CFA (beinahe 13 Mill. $). Außerdem richtete China ein Programm ein, das 600 Stipendien für malische Studenten für die Periode von 2015-17 erbot. Die chinesische Regierung hat obendrein den Bau eines Trainings- und Erziehungs-Zentrums angekündigt mit Fokus auf Maschinenbau und Bauwesen und auch die Vollendung des technischen Landwirtschafts-Zentrums in Baguineda im südlichen Mali, nicht weit von der Hauptstadt Bamako.

Natürlich sind diese chinesischen Angebote nur die Spitze des Eisberges, da China auch seine Verträge mit Mali im Transportwesen, im Bau-, Energie-, Bergbau und anderen wichtigen Sektoren ausgedehnt hat, zusätzlich einem Abkommen, dass China mindestens 24000 erschwingliche Wohneinheiten bauen wird, was den Besitz eines anständigen Heims für viele möglich macht, die sonst nie eine solche Gelegenheit erhalten würden. Mehr noch, das African Leadership Magazin berichtete 2014:

„Mali stützt sich auch auf China bei der Investition in neue Kraftwerke, um die Stromkrise im Lande zu beenden. Man nimmt an, dass dadurch billigerer Strom für die industrielle Entwicklung verfügbar wird …

Ein Staudam für Wasserkraftwerk soll im Dire-Gebiet im Norden des Landes gebaut werden; ein Hybrid-Kraftwerk in Kidal im Nordosten und ein weiteres in Timbuktu, das auch im Norden liegt. Sonnen-Kraftwerke werden in anderen Teilen des Landes erstellt und all diese Infrastruktur wird zu einem nationalen Elektrizitätsnetz verbunden … Eine Fabrik für Medikamente, die in einem Vorort der Hauptstadt gebaut wurde, wird zur größten Westafrikas erweitert … Mehr als 95 % der Fabrik sind fertig und werden im Januar 2015 in Betrieb gehen … Chinesische Banken, die noch nicht in Mali etabliert sind, werden dazu beitragen, Unternehmen und Industrien in kleinem Maßstab zu schaffen.“

Natürlich bietet China diese Deals nicht aus Altruismus und Großzügigkeit an; natürlich erwartet China, sich auch zu bereichern und Zugang zu Rohmaterialien, Resourcen und Märkten in Mali zu sichern, jetzt und in der Zukunft. Dies ist die Art von „win-win“ Partnerschaft, die China als Eckstein seiner Hilfe und Investitionen in ganz Afrika anpreist.

Tatsächlich ist Mali in vieler Weise ein Musterbeispiel dafür, wie China auf dem Kontinent operiert. Statt einem rein ausbeutenden Investitions-Modell (da kommen einem die Beispiele der IWF und Weltbank in den Sinn), entwickelt China eine wahre Partnerschaft. Und, im Gegensatz zu dem, was viele gesagt haben (dass China nur eine rivalisierende imperialistische Macht in Afrika ist), sind Chinas Aktivitäten in Afrika insgesamt produktiver Art für die Länder insgesamt, wo China investiert, von ein paar häßlichen Ausnahmen abgesehen.

China ist ein Freund Afrikas und es hat dies wiederholt in dem vergangenen Jahrzehnt bewiesen. Und vielleicht ist es diese Art Freundschaft, die im Radisson Blu Hotel angegriffen wurde.

Auch Russland ist ähnlich in Mali engagiert, wenn auch nicht entfernt in dem Ausmaß wie China. Russland war eins der wichtigsten Geberländer an humanitärer Hilfe in Mali nach dem Militärcoup 2012 und dem folgenden Krieg gegen Terrorgruppen, die mit al Qaida in Verbindung stehen. Russland lieferte dringend benötigte Nahrung, Kleidung und wichtige medizinische Hilfe und lieferte auch moderne und wichtige medizinische Ausrüstung an Krankenhäuser, die verzweifelt versuchten, mit der Flut der Verwundeten fertig zu werden.

Außerdem wurde Moskau einer der wichtigsten Lieferanten an Waffen und anderer militärischer Ausrüstung für Malis Regierung in ihrem Krieg gegen den Terrorismus 2013. Laut Business Insider von 2013 hat Anatoly Isaikin, Chef der staatseigenen Waffenexportfirma 'Rosoboronexport' „enthüllt, dass Moskau neuerlich militärische Kontakte mit der Regierung von Mali hat … Er sagte, dass kleine Mengen von leichten Waffen bereits geliefert worden seien und neue Verkäufe diskutiert werden. 'Wir haben Feuerwaffen geliefert. Vor zwei Wochen wurde eine weitere Lieferung geschickt. Dies sind vollständig legale Lieferungen … Wir sprechen über weitere Sendungen in kleinen Mengen'.“

Schließlich hat Mali seit langem kulturelle Verbindungen mit Russland seit der Zeit der Sowjetunion, als tausende malische Studenten an sowjetischen Universitäten seit den frühen 60-er bis in die 80-er Jahre hinein studierten. Wie Jewgenji Korendjasow vom Zentrum für Russisch-Afrikanische Beziehungen erklärt: „Wir haben sehr enge Bande mit Mali in unserer ganzen jüngeren Geschichte gehabt … Obwohl finanzielle Schätzungen der sowjetischen Hilfe schwer zu bekommen sind, war Moskaus Engagement in Mali umfassend.“ In der Tat haben sowjetisch erzogene malische Beamte und Gebildete und ihre Kinder eine lokale Infrastruktur entwickelt und die reichen Natur-Resourcen des Landes erfasst. Solch lange Verbindungen, obwohl sie heute tot zu sein scheinen, haben immer noch Wirkung im Lande.

Während die Welt gelähmt war vom Abschuss des russische Flugzeuges in Ägypten, den unmenschlichen Angriffen in Paris und Beirut, wurde dem Angriff in Mali fast keine Aufmerksamkeit geschenkt. Vielleicht ist einer der Gründe, dass diese Episode nicht die notwendige Aufmerksamkeit und Untersuchung erfuhr, die scheinbar endlose Serie von Terror-Angriffen, mit denen die Konsumenten weltweit überschüttet wurden. Vielleicht ist es einfach nur altmodischer Rassismus, der Afrika bloß als eine Sammlung chaotischer Staaten ansieht, die ständig im Konflikt miteinander liegen, mit Gewalt und Tod als Norm.

Oder vielleicht ist der wirkliche Grund, warum beinahe niemand diese Episode beleuchtete, einfach wegen der globalen Implikationen der Morde und der Botschaft, die sie sandten. Während die Medien bewusst die Implikationen der Angriffe in Mali am 20. November ignoriert haben, kann man sicher sein, dass Beijing und Moskau die Botschaft laut und deutlich gehört haben. Und man kann auch sicher sein, dass die Chinesen und die Russen sich gut der wahren Motive des Angriffes bewusst sind. Die Frage bleibt: Wie werden diese Länder antworten?

Eric Draitser ist ein unabhängiger geopolitischer Analytiker in New York und Gründer von 'StopImperialism.org' und OP-ed Kolumnist bei RT und schreibt exklusiv für die 'New Eastern Outlook'. Originalquelle dieses Artikels ist just New Eastern Outlook.


Quelle - källa - source

Kommentare:

  1. Vielleicht hat die Bundeswehr dort ganz anderen Auftrag als Zensursula von den Laien öffentlich verkünden ?! Nachdem Merkel heute abend dem Russenmörder Erdolf Erdowahn die Aufwartung macht und 3 Milliarden für dessen jahrelangen Krieg in Syrien zuschiebt. Und Junker will die Türkei so schnell wie möglich in die EU aufnehmen. Dabei hat die Knallerbse natürlich nicht bedacht, dass in der EU Reisefreiheit herrscht, also alle Flüchtlinge , die die Türkei vorerst fern halten soll/ hält, schnell zu Mutti Asyl kommen werden.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Weil das auch genau der Plan ist. Die lassen jetzt so lange Leute rein, bis der Staat nicht total pleite ist und Bürgerkrieg herrscht. Jede gegenteilige Beteuerung dient nur dazu um weiter Zeit zu schinden. Bedauerlicherweise ist dieser Plan für die Machthaber alternativlos, da die Dekadenz schon unglaublich weit fortgeschritten ist und gar nicht mehr anders beseitigt werden kann als durch Krieg. Die Politiker sind dank der Dauerschleife von medialer Gehirnwäsche zu dumm um zu erkennen, dass sie am Ende auf der falschen Seite stehen werden, und von den paar wichtigen die es wissen sollten gibt es natürlich genug Akten.

      Löschen
    2. Zur Rettung der Türkei, durch Mutti, habe ich auch eine Vorstellung. Zuerst spendet man 3 Milliarden € für die sogenannten Flüchtlinge, was ja die EU bezahlen wird. Hiermit wird sicher eine Menge korrupter Politiker bezahlt. In der Türkei soll es ja noch wesentlich mehr davon geben als wo anders. Dann soll die EU 1 Mill. "Flüchtlinge" aus der Türkei aufnehmen. Dafür würden sich am besten die Kurden eignen, denn die machen dem Erdogan ja sowieso ständig Probleme. Wenn wir bald riesige Probleme haben werden, kommt es auf diese Kleinigkeiten ja nicht mehr an. Dann die EU Verhandlungen (die ja sowieso schon klar sind) um endlich die Türkei in die EU zu bringen. NATO, USrael und die BRiD wünschen sich das ja schon lange, denn dann hätte man nach Montenegro endlich wieder einen großen Fisch, den die Allgemeinheit durchfüttern muss. Also zusammengefasst, NWO nach dem Wunsch der USraeli´s !

      Löschen
  2. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

    AntwortenLöschen
  3. Was da gemacht wird, basiert auf Menschenhass, der - zur Gehirnwäsche der Dummen wie immer religiös getarnt - als Brecheisen zur Durchsetzung von Kapitalinteressen eingesetzt wird, also der ganz normale Faschismus.

    Wer den Terror des Faschismus weltweit einsetzen will, muss den Terror des Faschismus weltweit bezahlen können.

    Wer den Terror des Faschismus weltweit bezahlen will, braucht eine weltweit geltende Währung.

    Wer eine weltweit geltende Währung braucht, muss die ganze Welt terrorisieren.

    Wer die ganze Welt terrorisiert, kann die weltweit geltende Währung unbegrenzt vermehren.

    Wer die weltweit geltende Währung unbegrenzt vermehren kann, vermehrt seine faschistische Weltherrschaft des Terrors.

    Die Quelle der weltweiten geltenden, unbegrenzt vermehrten Währung ist also auch die Quelle des weltweiten Terrorismus.

    Wer der weltweit geltenden Währung die Kaufkraft nimmt, bekämpft den weltweiten Terrorismus.

    Wer den weltweiten Terrorismus bekämpft, wird weltweit terrorisiert.

    AntwortenLöschen
  4. Oki Doki
    Nehmt der Geld-Elite das Geld weg und füttert das System sowenig wie möglich . Kündigt Lebensversicherungen , verzichtet auf Kredite .Der Crash ist die Lösung . Es gibt zu viel Geld auf der Welt . Schützt Euch und Eure Angehörigen mit EM .

    AntwortenLöschen
  5. Unsere IM Erika scheint nichts auslassen zu wollen, um die Russen zum Dritten WK zu animieren (obwohl der zweite noch nicht einmal formell abgeschlossen ist). Absolute Unterwürfigkeit gegen VSA und NATO bzw. ZION.
    BW im Irak (als Instruktoren getarnt), um Hilfestellung gegen ISIL zu leisten. Frage dazu: wer bekämpft schon wirklich das Lieblings-Maskottchen seines Chefs??
    BW nach Mali (um die "guten Franzmänner" beim Ausrauben äh beim Demokratieschutz) zu unterstützen.
    BW nach Syrien, um die guten "Amerikaner, Briten und Franzmänner" gegen?/ für ISIL und den "lieben Erdogan" zu unterstützen.

    Das ganze erinnert immer deutlicher an die Vorhersagen von Irlmeyer und andere: da wo die Sonne aufgeht, geht's los. Russen auf der einen Seite und Amerikaner und "Verbündete/Vasallen" auf der anderen Seite stehen sich gegenüber. Viele Schiffe sind dort versammelt.
    Also, VSA und Pudel sind bereits da oder auf dem Weg, Russland entsendet Flugzeuge mit Luft/Luft-Raketen. Wofür? ISIL hat keine Flieger, noch nicht einmal Sportmaschinen, und die Türkmänner haben vorerst Startverbot. Also Putins berechtigtes Misstrauen gegen Nordatl. Terrororganisation.

    Und Deutschland bzw. dessen "bürgerliche" Mehrheit schläft trotz dieser massiven Maßnahmen unseres Politbüros weiterhin tief und fest und träumt von den drei F`s einschließlich Urlaub und Auto. Zu mehr reichts wohl auch nicht.

    Das haben wohl auch Irlmeyer und andere vorausgesehen, als sie von einem großen Aderlaß unter den Deutschen sprachen. Nämlich den Schlafschafen und Desinteressierten.

    Mal sehen, wer demnächst die deutsche Geschichte schreiben darf, die Deutschen selbst oder ein neuer Sieger.

    AntwortenLöschen